SPIEGELVERKEHRT
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Die
Verwandtschaft zwischen Loa Marinettes Vewe (Logo, Wappen) und dem
Tanit-Symbol, lässt sich nicht leugnen, ebenso die synchrone
Symbolsprache
zwischen Loa Maria und Gottesmutter Erzulie, eine Base der Marinette.
Tanit ist eine phönizische Mond-Fruchtbarkeit-Liebes-Göttin, deren
Stammland dem heutigen Libanon und Syrien entspricht. Dort verliebt sich
Olympiasieger Zeus in die phönizische Königstochter Europa,
eine Enkeltochter des Poseidons. Um sie zu erobern, verwandelt er sich
in einen Stier und entführt €uropa nicht an die Wallstreet ($-Walhalla),
sondern nach Kreta.
Matriarchatsforscherin Artedea geht davon aus, dass Europa bereits in den pre-olympischen Gezeiten auf Kreta als Mondgöttin verehrt wurde.
Eine
weitere prominente Gottheit der Phönizier ist Ba'al, JHWH' Erzfeind.
Bal wie Balkan, Baltikum, Ball, Ballerina, Balqis usw. heißt auf
Türkisch Honig. Bei einem
Bienenvolk spielen Drohnen eine untergeordnete Rolle; sie entstehen, im
Gegensatz zur Königin und ihrem Harem, aus unbefruchteten Eiern und
dienen zur Begattung der Bienenkönigin. Die Kopulation endet für den
Bräutigam tödlich, weil sein Phallus so konstruiert ist, dass der Drohn
damit in den Temenos eindringen kann, jedoch beim Interruptus wie der
Stachel einer Arbeitsbiene abbricht.
Ein Bienenvolk mit dem Patriarchat zu vergleichen wäre politisch nicht korrekt, deshalb rufe ich Dido, eine phönizische Prinzessin und legendäre Gründerin Karthagos, in den matriarchalen Zeugenstand. Die flieht in der Trojanischen Epoche vor den Übergriffen eines brüderlichen Tyrannen an die nordafrikanische Küste, wo sie Karthago gründet. Dido, die eigentlich "Elissa" wie Melissa (gr. Biene) heißt, bekommt eines Tages Besuch von einem trojanischen Witwer namens Aeneas, der behauptet, ein Sohn der Aphrodite zu sein. Ursprünglich wollte der das Palladion, ein hölzernes Abbild der Pallas Athene, das auf einer Säule stand, um die sich eine Schlange windet, nach Samothrake bringen, doch einer dunklen Vorahnung folgend, entschied sich Aeneas für die phönizische Handelsroute und landet in Karthago. Laut Vergil verliebt sich Dido unsterblich in ihn und begeht, als er sich auf den Weg nach Bella Italia macht, um dort die Stadt Alba Longa zu gründen, Suizid.
Ein Bienenvolk mit dem Patriarchat zu vergleichen wäre politisch nicht korrekt, deshalb rufe ich Dido, eine phönizische Prinzessin und legendäre Gründerin Karthagos, in den matriarchalen Zeugenstand. Die flieht in der Trojanischen Epoche vor den Übergriffen eines brüderlichen Tyrannen an die nordafrikanische Küste, wo sie Karthago gründet. Dido, die eigentlich "Elissa" wie Melissa (gr. Biene) heißt, bekommt eines Tages Besuch von einem trojanischen Witwer namens Aeneas, der behauptet, ein Sohn der Aphrodite zu sein. Ursprünglich wollte der das Palladion, ein hölzernes Abbild der Pallas Athene, das auf einer Säule stand, um die sich eine Schlange windet, nach Samothrake bringen, doch einer dunklen Vorahnung folgend, entschied sich Aeneas für die phönizische Handelsroute und landet in Karthago. Laut Vergil verliebt sich Dido unsterblich in ihn und begeht, als er sich auf den Weg nach Bella Italia macht, um dort die Stadt Alba Longa zu gründen, Suizid.
Das Palladion, ein Abbild der Pallas Athena, ist durchaus mit dem christlichen Gnadenbild von Altötting vergleichbar. Würde das
Heiligtum gestohlen, oder die Schwarze Kapelle bis auf die Grundmauern
niederbrennen, käme dies einem Weltuntergang gleich.
Pallas ist der Beiname der Göttin Athena, die wie Minerva oder Loa Marinette in Begleitung einer Eule zu erkennen ist. Das Pallium, eine Art Stola, die über dem Messgewand getragen wird, ist ein päpstliches Amtszeichen, das den Metropoliten der lateinischen Kirche verliehen wird. Der Palatin
(Palatium) ist einer von sieben römischen Hügel. Dort wurden im
November 2007 eine mit Muscheln und Marmor geschmückte Höhle entdeckt. Wikipedia: Es wird angenommen, dass es sich um die Höhle von Romulus und Remus handelt.
Ich vermute, dass die Höhle ein Kraftplatz der Vestalin Rheia
Silva ist, die, von Kriegsgott Mars gewaltsam geschwängert, ihre
RR-Zwillinge in böser Vorahnung einer Wölfin zur Aufzucht überlässt, die
eine Vorliebe für Jakobsmuscheln und Marmorbüsten hat. Denkbar wäre
auch, dass die Vestalin ein Geschwisterpaar zur Welt brachte, wobei die
Erbschaft nach geltendem Mutterrecht der Schwester zugestanden wäre.
Daraufhin macht Romulus kurzen Prozess, bringt Roma um und nimmt deren Namen an.
Palantír
ist kein römischer Höhlenbewohner, sondern eine magische Kristallkugel
(Google), die dem "Herr der Ringe" (Tolkin) ermöglicht, über große
Entfernungen zu skypen. #Palantir Technologies,
ist ein expandierendes US-Datenanalyse Unternehmen, dessen CEO (Alex
Karp) ein enger Vertrauter und Geschäftspartner von Peter "Palantir"
Thiel ist. AKarp erinnert mich bei seinen öffentlichen TV-Auftritten an
Peter Pan, ein charismatischer Pädophiler (griech. Kinderfreund) der in
Nimmerland (Silicon Valley, Internet) ewige Jugend genießt....


Gestern
am orthodoxen Silvestertag (13. Januar) habe ich mit Martha von Kreiling telefoniert, die Ende März vorzeitig in Rente geht. Meinen Ansatz, das Matriarchat aus architektonischer Perspektive zu betrachten, konnte die baldige Frührentnerin, eine
feministisch-matriarchale Politaktivistin die Vermessungswesen studiert hat, meine Denkansätze nachvollziehen. Beim Stichwort Steinzeit denkt man an Neanderthaler, Keule und Höhle.
Als Martha und ich im Mai 2000 auf dem Weg in Hambacher Schloss
(Jahrtausend der Frau) einen Seitenspung zum Sibyllen-Loch (Burgberg Teck) machten, kam uns eine Gruppe archaischer Höhlenmenschen in Begleitung eines SWR-Kamerateams entgegen.
Zu meinen Lieblingsjugendbüchern zählten die "Höhlenkinder" im Einklang mit der "Kleinen Hexe". Inhaliert habe ich Sonnleitners Roman (*1869/ **1939) im 300jährigen Anzinger Geisterhaus,
das mein Ziehvater (*1900) vom Dreikini (*6. 1. 1852), einem Onkel seiner Mutter zwei Jahre vor dessen Tod (**1932) überschrieben bekam. 1973 wurde unser
A(h)nwesen an die Gemeinde Anzing verkauft, die das Denkmal abreißen und ein
Double (BJ 1984) mit acht Wohnungen errichten ließ, das zu einer
Ebersberger Wohnungsgenossenschaft gehört. Der Dreikini war ein
Zeitgenosse Sonnleiters, so gesehen war ich in den 60er Jahren mit Eva,
Peter und dem Ahndl, die der Hexerei verdächtigt wird, temporär auf
Augenhöhe.
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Ein Baumeister (Schöpfer) und ein Bauer (Schach) sind buchstäblich verwandt, weil die
sesshaften Ur-Ackerbäuerinnen, wie Generationen später die
Gallierinnen, sich zum Schutz vor dem Sauwetter, neben ihren Getreide- und
Kräutergärten unweit einer Quelle aus einfachen Mitteln (Naturalien)
eine gemütliche Hütte zimmerten. Unterirdische Lebensräume von Tieren
(Wolf, Fuchs, Dachs, Luchs usw.) heißen auch Bau und sind
konstruktiv mit den Erdställen
vergleichbar, die Urweiber vor 9000 Jahren (Trojaburgen) hätten erbauen können, wobei die Söhne handwerklich umsetzten, was die Mütter planten, schließlich eignet sich nicht jede Geologie für einen Tunnelbau. Anders die Viehhirten (Nomaden: Berber, Amazigh, Saami
usw.) ohne festen Wohnsitz, die in Jurten oder Zelten lebten. Berge und
deren Höhlen waren den Ur-Ur-Ur-Ahninnen aus der "vergessenen" vor der
jüdischen Zeitrechnung heilig und wurden nicht als Zweckbauten
missbraucht.
"Warum
wurden in Malta so viele Tempel erbaut?", wollte Martha wissen, die
Magna Maters Inselreich persönlich kennt. Gute Frage von einer die als
Vermesserin genau zuhört und zum besseren Verständnis für beide Seiten
alles hinterfragt. Ich bin eine blinde Träumerin, die in Folge mit einer zündenden Idee erwacht ist: Was wäre wenn, die Sintflut vor Schöpfung der neuen Weltordnung nach
Jüdischen Zeitrechnung (3760 v. u. Z) stattgefunden hätte? Durch einen
Klimawandel, bei dem das eiszeitliche Europa wieder auftaute, stieg der
Meeresspiegel deutlich an. Das Kräfteverhältnis veränderte sich, der
eisfreie Kontinent wurde entlastet, mit der ansteigenden Meereshöhe
erhöhte sich der Druck auf dem Meeresgrund des
Mittelmeeres (al-baḥr al-abyaḍ - Weißes Meer). 2006
stützte die Reichenhaller Eishalle unter der Last gewaltiger
Schneemassen ein, ebenso hielt die "Bodenplatte" (Fundament) unter der
Ägäis der Kompression nicht mehr stand. Die Erdkruste bekam Risse,
Wasser drang ein, in Folge kam es wie vor ca. 3650 Jahren auf Thera
(Santorini) zu einem gewaltigen Unterwasser-Vulkanausbruch (lokaler
Urknall). Der löste einen verheerenden Tsunami aus, bei dem Ur-Athen und
Atlantis...
Platon: Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine große und bewundernswürdige Königsherrschaft, welche nicht bloß die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlands unter ihrer Gewalt hatte. Außerdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden Ländern Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin (...) Später aber entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und da versank während eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgehäufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.
Platon: Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine große und bewundernswürdige Königsherrschaft, welche nicht bloß die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlands unter ihrer Gewalt hatte. Außerdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden Ländern Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin (...) Später aber entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und da versank während eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgehäufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.
Die Spezie Mensch ändert sich nicht, andernfalls könnten wir ohne technische Hilfsmittel durch die Lüfte segeln. Ausnahme ist der "Freie Fall", der ohne Schutzengel tödlich endet. Schwimmen und Tauchgänge sind
ebenfalls begrenzt und müsste mensch proportional die Last einer Ameise
tragen, würde sie ihn erschlagen.
Ich bin weder bunter Vogel, Immobilienhai noch Ameisenkönigin, sondern eine Katzenfrau, die sich nur schwer dressieren lässt und gerne gegen den Strom schwimmt, weil ich als Widderin an der Grenze zu Fische geboren bin. Moderne Katzenweiber entsprechen einer
Felis domestica (Hauskatze-Hausfrau), deren Ur-Ur-Ur-Ahnin Felis
(Wildkatze) dem Dompteur das Fell über die Ohren gezogen hätte. Domestizierung ist der Veränderungsprozess von Wildtieren zu Haus- oder Nutztieren durch aktives Eingreifen des Menschen. Die domestizierte Form wird über Generationen hinweg von der Wildtierform genetisch isoliert, um durch eine gezielte Züchtung einen Nutzen für den Menschen Mann zu erzielen. Das verhält sich bei domestizierten Damen nicht anders, andernfalls würde die in Slowenien gezüchtete US-Firstlady, trotz ihrer Millionen nicht so ein armseliges Leben im goldenen Käfig führen, sondern aus dem Dornröschenschlaf erwachen und den Gröhlländer als Verjüngungskur zum Eistauchen nach Alaska schicken.
Angelika
Alitit: Irgendwann saß unsere Ur-Mutter und schaute zum Mondlauf am
Himmel auf. Irgendwann schaute sie nachdenklich auf das Blut zwischen
ihren Beinen, und irgendwann muss ihr dank der Wiederholung des
Außergewöhnlichen ein Licht aufgegangen sein. Ich glaube, das war ein
großer Augenblick, dem in späteren Zeiten viele Männer nachstrebten in
dem Wunsch nach Wissen, Erkenntnis, Erleuchtung und Begegnung mit dem
Göttlichen.
(...)
In den Zeiten des Blutes zog die Frau sich zurück. Sie zog alle Energie
zu sich heran und verbrauchte sie für sich selbst. Nun hatte sie nichts
mehr zu geben. Sie sagte NEIN und verwandelte sich in die dreiköpfige
Gorgo. Aus ihrem Munde fielen Kröten, Schlangen und Skorpione. Umgeben
von einer Aura von Blitzen wandte sie sich einer Macht zu, die tief in
ihrem Bauch geboren war, und man näherte sich ihr dann nicht mit
Alltäglichkeit. Da waren nicht viele, die die Nähe einer solchen Frau
vertrugen.
Quelle: angelikaaliti.at/die-wilde-frau-leseprobe
Quelle: angelikaaliti.at/die-wilde-frau-leseprobe
Obwohl ich mit der Aliti seit 26 Jahren keinen persönlichen Kontakt habe, höre ich beim Lesen ihrer Texte die theatererprobte Stimme der Autorin des Bestsellers "Die wilde Frau", den ich mir in den Raunächten 1995/96 wie eine Cannabis-Trüffelpraline auf der Zunge habe zergehen lassen. Samothrake, Medea, Kolchis, Elektra, Chaos, Kalypsos Abschied von den Männern - ich war begeistert wie nach einem gewonnenen Triple vom FC Bayern.
Bis zum Millennium nahm ich solange an zahlreichen Bildungsveranstaltungen in der patriarchatsfreien Zone der Multitasking Amazone teil, bis ich flügge war und den Absprung wagte. Aus der Vogelperspektive habe ich das Seminarhaus vor Augen, in dem ich nächtens auch ohne LSD einen Horrortripp erlebt habe. Unabhängig vom Albtraum, bei dem die "Lassinger" (LSG) Regie führten, schätzte ich das alte Weinbauernhaus, das bei der achtsamen Renovierung in Würde altern durfte. Ich nehme an, dass die Panikattacke ein Gruß aus der Kindheit (Küche) war, da mich die Atmosphäre an die "Villa Gerg", erinnerte, in der ich unter fragwürdigen Umständen aufgewachsen bin.
Apropos: Liebe Erkenntnis geht durch den Magen, bevor es nach einer langen Wanderung durch das Gedärm wieder das Licht der Welt erblickt. Wie viele SelbstdarstellerInnen, erweckte die "Schwarze Witwe" (Pseudonym der Autorin im Krimi "Die Sau ruft) vor ihrem Publikum den Eindruck, als wäre
das Kretische Labyrinth, die Doppelaxt und das Moussaka nicht von den Osmanen, sondern von ihr erfunden worden.
Hätte ich nicht eines Tages ihre vermeintliche Kochkunst serviert bekommen,
wäre mir nicht im Traum eingefallen, dass die vermeintliche Alleskönnerin auch nur mit Wasser kocht.



In dem alten Bauernhaus, das Urgroßonkel Friedrich Gerg um 1900 erworben hat, bin ich nach einer kostengünstigen Renovierung aufgewachsen. Dachziegel ersetzten die alte Strohdeckung, ein Wamsler-Holzherd die Küchenesse mit offenem Rauchabzug, und der alte Stampfboden war gegen einen Ziegelboden unter einem Estrich mit Linoleum ausgetauscht worden. Ein Kaltwasseranschluss befand sich im Gang an der Stalltrennwand, das separate Plumpsklos, klebte wie ein Schwalbennest an der Südfassade neben dem Scheunentor und war winters geruchsfrei stattdessen arschkalt, und im Sommer wie eine Sauna mit Fäkalienaufguss. Geheizt wurde mit zwei Kachelöfen, einer stand im Wohnzimmer, der andere im Obergeschoss, zu der eine steile, halsbrecherische Stiege führte.
Gebadet wurde im Winter bei Kerzenschein in einer Zinkwanne. In der seperaten Waschküche, vor der ein mächtiger Hollerbusch stand, gab es keinen Stromanschluss. Vor dem wöchentlichen Badevergnügen musste erst das Wasser im Waschkessel erhitzt werden, der auch zum Auskochen der Bettwäsche diente. Im Wohnhaus war jeder Raum elektrifiziert, allerdings gab es in der Küche weder Kühlschrank noch Elektroherd. Der "Linde***" und die Gefriertruhe standen in der Speisekammer, die so groß gewesen wie das Wohnzimmer. Im Winter wurde auf dem Wamsler gekocht, im Sommer auf einem zweiflammigen Propangasherd. Abzüglich Lampen, Steckdosen, Antenne, Fernseher, Radio, Plattenspieler, Trockenhaube, Föhn, Backofen, Grill, Küchenmaschine, Kühlschrank, Gefriertruhe und zwei Kaltwasserleitungen, lebten wir im Geisterhaus, das zehn Jahre später dem Neubau weichen musste, bis 1973 als Selbstversorgerinnen wie vor 300 Jahren.
Anmerkung: Unser Geisterhaus, das nur noch in meiner Erinnerung und in einem Artikel einer Chronik anlässlich 1200 Jahre Gemeinde Anzing (*812) existiert, ist um 1750 auf dem einstigen "Gottesacker" der St. Veit-Kirche errichtet worden, die, 110 Jahre nach der Einweihung der neuen Wallfahrtskirche Mariä Geburt (*1681) abgerissen, und durch ein Benefiziatenhaus ersetzt wurde. 1705 hat sich in Folge eines Bauernaufstandes gegen die Habsburger, die Sendlinger Mord- oder Blutweihnacht ereignet, bei der auf bayerischer Seite ca. 10.000 Opfer zu beklagen waren. Im Vorfeld war der damalige Anzinger Posthalter Hirner, der zwischen den rebellischen Bauern vom Ober- und Unterland vermitteln sollte von den Habsburgern verhaftet worden. Auf dem Neufarner Berg, unweit zwischen der Einöde Kaiserberg und Froschkern, gelang dem Hirner eine spekakuläre Flucht, dem Franz von Kobell (Brandner Kasper) eine Ballade gewidmet hat.
Den hätte sich Kobell sparen können, denn wer in der einstigen Pferdestallung der Anzinger Posthalterei aufgewachsen ist, betrachtet den Helden-Epos mit anderen Augen, zumal ich vom Anzinger Kirchenwirt um mein Erbe betrogen wurde nach der Maxime: Einmal Denunziant - immer Verräter. Das Bauerntheater vor der Blutweihnacht mit der spektakulären Verhaftung eines Posthalters, der wie alle "Briefträger" der glorreichen T&T-Mafia viele Geheimnisse kannte, sollte in Absprache mit den Habsburgern von einem Verrat ablenken, der 10.000 Bauern das Leben kostete.
E = mc²
KI: Schätzungsweise sterben derzeit ca. 175.000 Menschen pro Tag, in Japan kamen durch die beiden Atombomben unmittelbar ca. 126.000 Menschen ums Leben. Robert Oppenheimer, der "Vater der Atombombe", sagte 20 Jahre später in einem BBC-Interview: "Now, I am become Death, the destroyer of worlds".
Drei
Buchstaben, eine Ziffer, ein Gleichheitszeichen, mehr war nicht
nötig, um das Wasserstoffatom zu spalten, der Rest = Geschichte. KI:
Das Gleichheitszeichen (=) ist ein mathematisches und logisches Symbol,
das anzeigt, dass zwei Ausdrücke denselben Wert haben, wie in 10 = 5 *
2. Es trennt die linke und rechte Seite einer Gleichung und findet sich
auf der Tastatur rechts neben der Null # Hekate = die Göttin der
Übergänge (Horizont, Grauzonen, Geburten usw.), die männliche Gehirnhälften trennt nach der Maxime:
Noch
Fragen? Ach ja: Warum einst auf Malta so viele Tempel erbaut wurden?
Sokrates antwortete immer mit einer Gegenfrage: Weshalb wurden/werden
weltweit so viele Gotteshäuser (Synagogen, Kirchen, Moscheen) errichtet?
Einerseits um durch Überdimensionalität (La basilica di San Pietro in
Vaticano) die erdrückende Allmacht Gottes zu realisieren (EhrFurcht) und
im Gegenzug die "Gläubiger" emotional zu erniedrigen (Maßstab 1:000).
Ein Gläubiger (it. creditore) "glaubt" seinem Schuldner, dass dieser die
Verbindlichkeiten durch Rückfinanzierung tilgen wird. Mit anderen
Worten: Die gottesfürchtigen Kreditgeber (Investoren) einer
Religionsgemeinschaft (Gotteskinder) verkörpern die Hypothek
(Schuldner), die, zu Lebzeiten nie getilgt, bis in alle Ewigkeit die
Existenz und den Reichtum der Kirche garantiert...Halloluja
Heute
Nacht habe ich in der Geisterstunde zum Herunterfahren meines
Personal-Computers (BJ 1956) den Podcast "Bayerisches Feuilleton - die
Rückkehr der Hexen - Magie und Widerstand in Bayern" gehört, der auf
einer Sendung basiert, die am 7. 11. 25 von Bayern 2 ausgestrahlt wurde.
"Drachentöter sind für mich Idioten, dass sind keine Heiligen", höre
ich die vertraute Stimme von Luisa Francia sagen, die als moderne Hexe
den Umstand, dass Menschen mehr Angst vor Hexen haben, als vor denen,
die die weisen Frauen zuerst gefoltert und nach dem Martyrium bei
lebendigem Leib verbrannt haben, als verückt (irrsinnig) erklärt. Für
mich ist Luisa eine Geistheilerin in dem Sinn, dass sie Frauen ohne
schädliche Nebenwirkungen von einem patriarchalen Wahnsinn heilt, der
Ur- bzw. Erbsünde heißt und auf den Sündenfall zurückgeht.
"Anfang
(Alpha) und Ende (Omega) sind auf einer Kreislinie gleich", sagte einst
die dunkle Philosophin Heraklith von Ephesos, die Pythagoras, abgesehen
von der Geometrie, für unzurechnungfähig hielt. Hera' Formel *α = ω*
gilt auch für das Feuilleton vom 7. November, einen Tag den Luisa in
ihrem Heiligenkalender "Eine Göttin für jeden Tag" den Gorgonen widmet.
Am Ende der Sendung (Botschaft) sagt die Chiemgauer Ethnologin Alice
Wiesholler, dass eine Auseinandersetzung mit der Geschichte, beim Blick
auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen hilfreich sein kann.
D'accord: Im Umkehrschluss kann die Auseinandersetzung mit der aktuellen
gesellschaftspolitischen Entwicklung hilfreich sein, um hinter die
Kulissen der patriarchalen Vergangenpunkt blicken zu können.
Ausgangspunkt ist die "Heilige Schrift", die mit der Genesis Kapitel
"1" beginnt und der JOffenbarung Kapitel "22" endet. Im Gegensatz zur
matriarchalen Vergangenheit wurde die Tora (Altes Testament) Ziffer für
Ziffer dokumentiert.
Wikipedia: Unter Zahlensymbolik (Zahlenmystik, Numerologie) versteht man die Zuweisung von Bedeutungen (Code)
einzelner Zahlen oder Zahlenkombinationen, wobei die Zahlen eine
symbolische Funktion erhalten (666, 88 usw.). Diese Symbolik wird in
Religion, Liturgie, Literatur, Brauchtum und Aberglaube angewendet und
spielt darüber hinaus und spielt bei der Erforschung historischer Formen
der Musik, Architektur, Medizin, Kunst und des Rechts eine Rolle.
Das hebräische Alphabet,
eine Weiterentwicklung des phönizischen Alphabets, besteht aus 22
Schriftzeichen, die jeweils einem Zahlenwert und einem Begriff
zugeordnet sind, kein Zahlensymbol ist dem Zufall überlassen. Der
Buchstabe für den Zahlenwert "6" heißt waw (vav) und bedeutet Stock,
"bet" mit dem Zahlenwert 2 ist das Haus, aleph (1) der Stierkopf usw. So
gesehen ist das Emoji "Daumen nach oben" (okay, yes) ein aufgerichteter
Stierkopf, der sprichwörtlich wie der Minotaurus bei den Hörnern
gepackt wird. Die Symbolsprache ist so umfangreich, dass frau sich bis
zum Jüngsten Tag beschäftigen könnte, der für eine 70jährige in
greifbarer Nähe sein kann. Die hebräische (heilige) Schrift wird wie die
arabische von links nach rechts gelesen, die 22 Buchstaben des
Alphabets sind eng mit der Kabbala und deren Lebensbaum verknüpft.
KI: Die
Zahl 22 in der Kabbala ist von großer Bedeutung, da sie die 22
Buchstaben des hebräischen Alphabets repräsentiert, die sowohl als Laut-
als auch als Zahlensymbole dienen, die Struktur des Universums und der
Seele offenbaren und in Verbindung mit den 10 Sefirot den Weg zur
spirituellen Erkenntnis weisen, wobei 22 eine Meisterzahl für
Manifestation und spirituelle Vollendung darstellt, die die Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Materiellen schlägt #### über die der große Wagen der Bärin (ursa major) rollt, die im 11. Haus wohnt.
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Liebe
Ingrid, wobei ich Dich lieber Inga nennen würde, weil das einfach
weiblicher klingt, jedenfalls erinnert mich der Kabbala-Lebensbaum (heb.
Ez chaim - Baum des Lebens) an die abstrakten Grundrisse der Tempel von
Malta. Der Prototyp und die beiden folgenden Probebauten hielt sich die
Begeisterung der Bauherrin in Grenzen, als aber der Schlussstein von
Ggantija (Gigantin, Riesin, Titanin) gesetzt wurde, regte Schekina bei
der Schlüsselübergabe den linken Daumen nach oben zu den Sternen, die in
der klaren Märznacht (11. März Schekina - Göttinnenkalender) mit der
untergegangenen Sonne um die Wette funkelten. JHWH fiel ein Stein vom
Herzen, der, das wirst Du nicht glauben im Lallinger Fengh Shui-Park
unweit des Hirseklosters gelandet ist. Dass kennen Du, Luisa, Martha und
ich persönlich, Impulsgeberin Astrid von Kärnten kennt es nicht, die
ich vor einer halben Ewigkeit in der "patriarchatsfreien Zone" auf dem
alitären Schlangenberg kennengelernt habe. In Folge kam es zeitnah zu
einem Bauchtanz-Seminar im Reich der wilden Aliti, die, nicht im
Mittelpunkt stehend, keine gute Figur machte und vor lauter Frust
Zahnschmerzen bekam. Damals bekam ich erste Zweifel ob das, was in ihren
Aufklärungsbüchern steht, mit der Autorin identisch ist, die, wie sich
nachträglich herausgestellt hat, auf einer Schauspielschule gelernt hat,
wie frau sich mit fremden Federn schmücken kann. Tja, es gibt nicht nur
Wölfe im Schafspelz, sondern auch farbenprächtige Aras, die sich mit
Adlerfedern schmücken und aufschreiben, was andere wissen. Martha hat
Astrid, eine authentische Meisterin im Ur-Schlangentanz, bei unserer
unvergesslichen Tanzwoche im August 2000 in Sausal (Südsteiermark)
kennengelernt.
Ach
- bei der Erinnerung an diese zauberhafte Gegend bekomme ich Heimweh
und feuchte Augen, weil ich mich in Sausal, zwischen Leibnitz und dem
Tempelmuseum Fraunberg und der Kärntner Saualpe gelegen, sauwohl gefühlt
habe. Bevor ich mich jetzt literarisch stundenlang in meiner
"Perfektion" (Vergangenheit) suhle, noch ein Wort (Wörter) zu Schekina
bzw. Shekinah, die Artedea als "Jüdische Urmutter mit göttlicher Präsenz der Weiblichkeit" beschreibt.
Heute ist, Freitag, der 16. Jänner 6:33 MEZ (Tanna)
und um ca. 7:00 muss ich ins Bad, weil ich heute - warum auch immer -
mit Glasfaser verkabelt werde. Entsprechend bleibt mir noch einige
Minuten, zumal ich die Computer-Uhr gebeten habe, etwas langsamer zu
rennen, die Schechina mit einem "T" wie Tanna (taw - 22. Buchstabe,
Zahlenwert 400) zu ergänzen.
TSCHECHINA
Und
schon hat die Nachfahrin der jüdischen Urmutter die
tschechisch-böhmische Staatsbürgerschaft angenommen. Deren Roter Faden
führt von der Münchner Freiheit zum Feng-Shui-Herzstein im Lallinger
Winkel. Von dort zum Wackelstein und dem Steinernen Labyrinth (Kirche),
in dem das Schwert Excalipur hängt. Dann geht es den Wintersteig hinauf
zur Lusin und von dort diritisima mit dem Hexenbesen nach Praha auf den
alten Jüdischen Friedhof. Dort treibt der Legende nach der Prager Golem (Embryo - heb. unfertiger Mensch) sein Urwesen.
Die
Alt-Neu-Synagoge ist ein Meilenstein meiner eher unspektakulären
BATUM-Geschichte (Bauamt TU München) - sorry: Die Zeitglocke von St.
Ursula schlägt vier Mal - ich muss zur Katzenwäsche ins
Genossenschafts-Bad...
7:30 - fertig angezogen - jetzt kann es bis zur "Erscheinung" der Handwerker, die beim Anblick meiner sakralen Dekoration
sich wie alle "Eindringlinge" devot verhalten werden, obwohl ich bis
dato noch keine Leichen im Keller begraben habe. Eindringlinge (Sperma)
deshalb, weil die Verkabelung eine Zwangsmaßnahme ist und die
Strippenzieher im Keller meiner Nachbarin einen Saustall hinterlassen
haben, als wäre eine russische Granate eingeschlagen. Die Leidtragende,
Ute von Metten, eine promovierte Apothekerin, stand gestern Abend kurz
vor einem Nervenzusammenbruch, da sie im "Hades" sämtliche Dirndl,
Abendkleider und Pelzjacken verwahrt. Wozu frage ich mich schon lange,
weil sie mir vor jedem Konzert (Tragödie) vorjammert, dass sie nichts
passendes zum Anziehen hätte und eine neues G'wand inklusive Handtasche,
Schuhe usw. bestellt. Das landet dann einmal getragen wieder in der
Unterwelt. Unabhängig davon hätte die Genossenschaft sie rechtzeitig
über die Maßnahme informieren müssen und nicht ohne Vorankündigung die
Bombe platzen lassen. Ich habe ihr geraten einen Anwalt zu nehmen. Sie
hat Angst, dass ihr dann die Genossenschaft den zusätzlichen Kellerraum
kündigen wird usw. Vielleicht werde ich der lieben Ute, die als
ehemalige Klosterschülerin ein inniges Verhältnis zur Benediktiner-Abtei
Metten hat, demnächst in aller Freundschaft sagen, dass die Altöttinger
Madonna höchsten ein Promille der Kleidung besitzt, die bei ihr im
Keller hängt. Wie auch immer bin ich jetzt vorgewarnt und werde die
Pfuscher und den Pseudo-Hausmeister nicht als Mieterin, sondern
gestrenge Bauleiterin mit langjähriger Erfahrung empfangen, mit der bei
Bedarf nicht zu spaßen ist.
Zurück
Prager Alt-Neu-Synagoge, die ein Meilenstein meiner eher
unspektakulären BATUM-Geschichte (Bauamt TU München) ist. An das Jahr
kann ich mich spontan nicht entsinnen, aber es war vor dem Millennium,
als ich, von "der wilden Frau" beseelt, das zauberhafte Vergnügen hatte,
meine KollegInnen unter der Führung des Abteilungsleiter BOR Frieder
Vogelsgesang (manche Namen muss frau nicht erfinden), zum Ähndl Libuše zu begleiten usw. Auf dem Besichtigungsprogramm standen alle Sehenswürdigkeiten der Alchemisten-Metropole u. a. auch der Alte Jüdische Friedhof (Starý židovský hřbitov) mit der ältesten unzerstörten Synagoge Europas. Die Altneue (GMutterTochter
*1270 ) überlebte seit dem 13. Jahrhundert sämtliche Kriege
unbeschadet. Der Dachboden ist das Territorium des besagten Golems, der
wie frau nachlesen kann, ein guter Schutzgeist zu sein scheint,
andernfalls wäre der SS-Obergruppenführer Heydrich nicht von einer Bombe
zerfetzt worden.

Der Kurator des Berliner Jüdischen Museums (Architekt: Daniel Libeskind) äußerte sich zum Thema Golem: Die
bekannteste Version der Golem-Legende spielt in Prag und handelt vom
gelehrten Rabbi Loew. Erste praktische Anleitungen zur Schöpfung eines
Golem finden sich bereits in mittelalterlichen Kommentaren zum Sefer
Jezira (Buch der Schöpfung). Ursprünglich diente die Schöpfung eines
Golem jüdischen Mystikern im Mittelalter als Versuch, sich Gott
anzunähern. Im Zentrum der Golem-Legende steht der menschliche (männliche) Traum, selbst zum Schöpfer zu werden, Leben zu schaffen.
Der Golem, ein Superheld oder Weltretter, den seine Unkontrollierbarkeit zum Monster oder Bösewicht macht, wird auch zum Symbol für die Ängste und Bedrohungen der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit: die Ritualmordanschuldigungen, die jüdische Gemeinden bedrohten, ebenso wie die Verfolgung durch die Nazis, die gewaltigen politischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts oder die Gefahr einer atomaren Katastrophe.
Der Golem, ein Superheld oder Weltretter, den seine Unkontrollierbarkeit zum Monster oder Bösewicht macht, wird auch zum Symbol für die Ängste und Bedrohungen der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit: die Ritualmordanschuldigungen, die jüdische Gemeinden bedrohten, ebenso wie die Verfolgung durch die Nazis, die gewaltigen politischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts oder die Gefahr einer atomaren Katastrophe.
E = mc²
Optisch könnte der Golem,
wie Adam aus Lehm geschaffen und durch einen Zauberspruch zum Leben
erweckt, eine Kreuzung zwischen Darth Vader und der Ur-Kybele sein. Die
klaffende Wunde (Kaiserschnitt) bildet mit der Mesusa die
Buchstabenzahl Aleph (1). Der Fetisch besteht aus einer Kapsel und einer
Pergamentrolle in gebeugter Haltung (//Diener), die zum Schutz
jüdischer Häuser am rechten Türpfosten angebracht wird, um die
Grenzgänger:innen, die einen neuen Raum (Anderswelt) betreten, an die
zehn Gebote bzw. Sephira zu erinnern.
Wikipedia: Da’at
oder Da’as (heb. דעת - Erkenntnis, Empfangen, inneres Wissen) ist im
kabbalistischen Lebensbaum die 11. Sephira (Nicht-Sephira,
Schein-Sephira) die keine eigenständige Kraft, sondern ein Zustand ist,
in dem alle göttlichen zehn Sephiroth mystisch vereint sind. Da'at =
eine "verborgene Erkenntnis“ von der harmonisierenden Vereinigung
zwischen der Sephira (3) Binah (Sarah: XX-Prinzip - Dunkelheit, Chaos)
und der Sephira (4) Chochmah (Abraham: XY-Prinzip - Licht, Ordnung)
resultierend aus der Vereinigung kosmischer Kräfte. Da’at wird als
Schlüssel zum Verständnis der Schöpfung betrachtet.
Gooooaaaal - 1:0 für das Team Shekinah, das nach dieser aufschlussreichen Erkenntnis die Führung übernimmt. Göttin
sei Dank wird das männliche Prinzip dank KI immer transparenter und
überschaubarer, zumal sich Darth Vader ohne das zentrale "R" als Da'at Vater entpuppt.
Die
"Jüdische Allgemeine" veröffentlichte am 4. Mai 2022 folgenden
aufschlussreichen Artikel: "Talmutschüler der Jeti - warum es kein
Zufall ist, dass Star Wars viele Bezüge zum Judentum aufweist.
JA: "Selig
sind die Zeiten, für die der Sternenhimmel die Landkarte der gangbaren
und zu gehenden Wege ist." Es war der jüdisch-ungarische Philosoph
Georg Lukács, der diese Zeilen 1911 schrieb, in seiner damals
epochemachenden Theorie des Romans, die auch eine Theorie universaler
Mythen und ihres Leitmotivs ist, der Sehnsucht nach einer "neuen und
abgerundeten Totalität". Welch ein Zufall, dass sein Namensvetter George
Lucas diese Sätze 66 Jahre später mit seinem Film Krieg der Sterne in
die Tat umsetzte. Die erste Folge der Weltraum-Saga war der Auftakt zu
einem bislang siebenteiligen Epos, das viel mehr ist als nur eine
Fantasy-Filmsaga. Star Wars ist der Klassiker aller Kult-Fantasy
schlechthin...
Entwicklung-Embryo-Salzwasser-Unterwelt-Hekate
Die Ethnologin Alice Wiesholler sieht in der gegenwärtigen antifeministischen Bewegung und
der immer stärker werdenden Verfolgung von Queermenschen, klare
Ähnlichkeit mit jener Endzeitstimmung (Ammargedon), die zur
Hexenverfolgung geführt hat. Danke Frau Holle: Stellvertretend für den Pontifex, erlaube ich mir alle Lebewesen, die im Namen
Gottes (JHWH) die Hölle auf Erden erlebt haben, mit sofortiger Wirkung
heilig zu sprechen - so sei es - und schon muss der römisch-katholische
Himmel, wie das Hacker-Zelt am Wies'n-Sonntag, auf
unbestimmte Zeit wegen Überfüllung geschlossen werden...






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