SPIEGELVERKEHRT

    
 
Die Verwandtschaft zwischen Loa Marinettes Vewe (Logo, Wappen) und dem Tanit-Symbol, lässt sich nicht leugnen, ebenso die synchrone Symbolsprache zwischen Loa Maria und Gottesmutter Erzulie, eine Base der Marinette. Tanit ist eine phönizische Mond-Fruchtbarkeit-Liebes-Göttin, deren Stammland dem heutigen Libanon und Syrien entspricht. Dort verliebt sich Olympiasieger Zeus in die phönizische Königstochter Europa, eine Enkeltochter des Poseidons. Um sie zu erobern, verwandelt er sich in einen Stier und entführt €uropa nicht an die Wallstreet ($-Walhalla), sondern nach Kreta. Matriarchatsforscherin Artedea geht davon aus, dass Europa bereits in den pre-olympischen Gezeiten auf Kreta als Mondgöttin verehrt wurde. 
Eine weitere prominente Gottheit der Phönizier ist Ba'al, JHWH' Erzfeind. Bal wie Balkan, Baltikum, Ball, Ballerina, Balqis usw. heißt auf Türkisch Honig. Bei einem Bienenvolk spielen Drohnen eine untergeordnete Rolle; sie entstehen, im Gegensatz zur Königin und ihrem Harem, aus unbefruchteten Eiern und dienen zur Begattung der Bienenkönigin. Die Kopulation endet für den Bräutigam tödlich, weil sein Phallus so konstruiert ist, dass der Drohn damit in den Temenos eindringen kann, jedoch beim Interruptus wie der Stachel einer Arbeitsbiene abbricht. 
Ein Bienenvolk mit dem Patriarchat zu vergleichen wäre politisch nicht korrekt, deshalb rufe ich Dido, eine phönizische Prinzessin und legendäre Gründerin Karthagos, in den matriarchalen Zeugenstand. Die flieht in der Trojanischen Epoche vor den Übergriffen eines brüderlichen Tyrannen an die nordafrikanische Küste, wo sie Karthago  gründet. Dido, die eigentlich "Elissa" wie Melissa (gr. Biene) heißt, bekommt eines Tages Besuch von einem trojanischen Witwer namens Aeneas, der behauptet, ein Sohn der Aphrodite zu sein. Ursprünglich wollte der das Palladion, ein hölzernes Abbild der Pallas Athene, das auf einer Säule stand, um die sich eine Schlange windet, nach Samothrake bringen, doch einer dunklen Vorahnung folgend, entschied sich Aeneas für die phönizische Handelsroute und landet in Karthago. Laut Vergil verliebt sich Dido unsterblich in ihn und begeht, als er sich auf den Weg nach Bella Italia macht, um dort die Stadt Alba Longa zu gründen, Suizid.  
Das Palladion, ein Abbild der Pallas Athena, ist durchaus mit dem christlichen Gnadenbild von Altötting vergleichbar. Würde das Heiligtum gestohlen, oder die Schwarze Kapelle bis auf die Grundmauern niederbrennen, käme dies einem Weltuntergang gleich. Pallas ist der Beiname der Göttin Athena, die wie Minerva oder Loa Marinette in Begleitung einer Eule zu erkennen ist. Das Pallium, eine Art Stola, die über dem Messgewand getragen wird, ist ein päpstliches Amtszeichen, das den Metropoliten der lateinischen Kirche verliehen wird. Der Palatin (Palatium) ist einer von sieben römischen Hügel. Dort wurden im November 2007 eine mit Muscheln und Marmor geschmückte Höhle entdeckt. Wikipedia: Es wird angenommen, dass es sich um die Höhle von Romulus und Remus handelt
Ich vermute, dass die Höhle ein Kraftplatz der Vestalin Rheia Silva ist, die, von Kriegsgott Mars gewaltsam geschwängert, ihre RR-Zwillinge in böser Vorahnung einer Wölfin zur Aufzucht überlässt, die eine Vorliebe für Jakobsmuscheln und Marmorbüsten hat. Denkbar wäre auch, dass die Vestalin ein Geschwisterpaar zur Welt brachte, wobei die Erbschaft nach geltendem Mutterrecht der Schwester zugestanden wäre. Daraufhin macht Romulus kurzen Prozess, bringt Roma um und nimmt deren Namen an.  
Palantír ist kein römischer Höhlenbewohner, sondern eine magische Kristallkugel (Google), die dem "Herr der Ringe" (Tolkin) ermöglicht, über große Entfernungen zu skypen. #Palantir Technologies, ist ein expandierendes US-Datenanalyse Unternehmen, dessen CEO (Alex Karp) ein enger Vertrauter und Geschäftspartner von Peter "Palantir" Thiel ist. AKarp erinnert mich bei seinen öffentlichen TV-Auftritten an Peter Pan, ein charismatischer Pädophiler (griech. Kinderfreund) der in Nimmerland (Silicon Valley, Internet) ewige Jugend genießt....



Gestern am orthodoxen Silvestertag (13. Januar) habe ich mit Martha von Kreiling telefoniert, die Ende März vorzeitig in Rente geht. Meinen Ansatz, das Matriarchat aus architektonischer Perspektive zu betrachten, konnte die baldige Frührentnerin, eine feministisch-matriarchale Politaktivistin die Vermessungswesen studiert hat, meine Denkansätze nachvollziehen. Beim Stichwort Steinzeit denkt man an Neanderthaler, Keule und Höhle. Als Martha und ich im Mai 2000 auf dem Weg in Hambacher Schloss (Jahrtausend der Frau) einen Seitenspung zum Sibyllen-Loch (Burgberg Teck) machten, kam uns eine Gruppe archaischer Höhlenmenschen in Begleitung eines SWR-Kamerateams entgegen. 
Zu meinen Lieblingsjugendbüchern zählten die "Höhlenkinder" im Einklang mit der "Kleinen Hexe". Inhaliert habe ich Sonnleitners Roman (*1869/ **1939) im 300jährigen Anzinger Geisterhaus, das mein Ziehvater (*1900) vom Dreikini (*6. 1. 1852), einem Onkel seiner Mutter zwei Jahre vor dessen Tod (**1932) überschrieben bekam. 1973 wurde unser A(h)nwesen an die Gemeinde Anzing verkauft, die das Denkmal abreißen und ein Double (BJ 1984) mit acht Wohnungen errichten ließ, das zu einer Ebersberger Wohnungsgenossenschaft gehört. Der Dreikini war ein Zeitgenosse Sonnleiters, so gesehen war ich in den 60er Jahren mit Eva, Peter und dem Ahndl, die der Hexerei verdächtigt wird, temporär auf Augenhöhe. 


Ein Baumeister (Schöpfer) und ein Bauer (Schach) sind buchstäblich verwandt, weil die sesshaften Ur-Ackerbäuerinnen, wie Generationen später die Gallierinnen, sich zum Schutz vor dem Sauwetter, neben ihren Getreide- und Kräutergärten unweit einer Quelle aus einfachen Mitteln (Naturalien) eine gemütliche Hütte zimmerten. Unterirdische Lebensräume von Tieren (Wolf, Fuchs, Dachs, Luchs usw.) heißen auch Bau und sind konstruktiv mit den Erdställen vergleichbar, die Urweiber vor 9000 Jahren (Trojaburgen) hätten erbauen können, wobei die Söhne handwerklich umsetzten, was die Mütter planten, schließlich eignet sich nicht jede Geologie für einen Tunnelbau.  Anders die Viehhirten (Nomaden: Berber, Amazigh, Saami  usw.) ohne festen Wohnsitz, die in Jurten oder Zelten lebten. Berge und deren Höhlen waren den Ur-Ur-Ur-Ahninnen aus der "vergessenen" vor der jüdischen Zeitrechnung heilig und wurden nicht als Zweckbauten missbraucht.
"Warum wurden in Malta so viele Tempel erbaut?", wollte Martha wissen, die Magna Maters Inselreich persönlich kennt. Gute Frage von einer die als Vermesserin genau zuhört und zum besseren Verständnis für beide Seiten alles hinterfragt. Ich bin eine blinde Träumerin, die in Folge mit einer zündenden Idee erwacht ist: Was wäre wenn, die Sintflut vor Schöpfung der neuen Weltordnung nach Jüdischen Zeitrechnung (3760 v. u. Z) stattgefunden hätte? Durch einen Klimawandel, bei dem das eiszeitliche Europa wieder auftaute, stieg der Meeresspiegel deutlich an. Das Kräfteverhältnis veränderte sich, der eisfreie Kontinent wurde entlastet, mit der ansteigenden Meereshöhe erhöhte sich der Druck auf dem Meeresgrund des Mittelmeeres (al-baḥr al-abyaḍ - Weißes Meer). 2006 stützte die Reichenhaller Eishalle unter der Last gewaltiger Schneemassen ein, ebenso hielt die "Bodenplatte" (Fundament) unter der Ägäis der Kompression nicht mehr stand.  Die Erdkruste bekam Risse, Wasser drang ein, in Folge kam es wie vor ca. 3650 Jahren auf Thera (Santorini) zu einem gewaltigen Unterwasser-Vulkanausbruch (lokaler Urknall). Der löste einen verheerenden Tsunami aus, bei dem Ur-Athen und Atlantis...
Platon: Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine große und bewundernswürdige Königsherrschaft, welche nicht bloß die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlands unter ihrer Gewalt hatte. Außerdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden Ländern Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin (...) Später aber entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und da versank während eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgehäufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.
Die Spezie Mensch ändert sich nicht, andernfalls könnten wir ohne technische Hilfsmittel durch die Lüfte segeln. Ausnahme ist der "Freie Fall", der ohne Schutzengel tödlich endet. Schwimmen und Tauchgänge sind ebenfalls begrenzt und müsste mensch proportional die Last einer Ameise tragen, würde sie ihn erschlagen. 
Ich bin weder bunter Vogel, Immobilienhai noch Ameisenkönigin, sondern eine Katzenfrau, die sich nur schwer dressieren lässt und gerne gegen den Strom schwimmt, weil ich als Widderin an der Grenze zu Fische geboren bin. Moderne Katzenweiber entsprechen einer Felis domestica (Hauskatze-Hausfrau), deren Ur-Ur-Ur-Ahnin Felis (Wildkatze) dem Dompteur das Fell über die Ohren gezogen hätte. Domestizierung ist der Veränderungsprozess von Wildtieren zu Haus- oder Nutztieren durch aktives Eingreifen des Menschen. Die domestizierte Form wird über Generationen hinweg von der Wildtierform genetisch isoliert, um durch eine gezielte Züchtung einen Nutzen für den Menschen Mann zu erzielen. Das verhält sich bei domestizierten Damen nicht anders, andernfalls würde die in Slowenien gezüchtete US-Firstlady, trotz ihrer Millionen nicht so ein armseliges Leben im goldenen Käfig führen, sondern aus dem Dornröschenschlaf erwachen und den Gröhlländer als Verjüngungskur zum Eistauchen nach Alaska schicken.
Angelika Alitit: Irgendwann saß unsere Ur-Mutter und schaute zum Mondlauf am Himmel auf. Irgendwann schaute sie nachdenklich auf das Blut zwischen ihren Beinen, und irgendwann muss ihr dank der Wiederholung des Außergewöhnlichen ein Licht aufgegangen sein. Ich glaube, das war ein großer Augenblick, dem in späteren Zeiten viele Männer nachstrebten in dem Wunsch nach Wissen, Erkenntnis, Erleuchtung und Begegnung mit dem Göttlichen.
(...) In den Zeiten des Blutes zog die Frau sich zurück. Sie zog alle Energie zu sich heran und verbrauchte sie für sich selbst. Nun hatte sie nichts mehr zu geben. Sie sagte NEIN und verwandelte sich in die dreiköpfige Gorgo. Aus ihrem Munde fielen Kröten, Schlangen und Skorpione. Umgeben von einer Aura von Blitzen wandte sie sich einer Macht zu, die tief in ihrem Bauch geboren war, und man näherte sich ihr dann nicht mit Alltäglichkeit. Da waren nicht viele, die die Nähe einer solchen Frau vertrugen.
Quelle: angelikaaliti.at/die-wilde-frau-leseprobe 
 
Obwohl ich mit der Aliti seit 26 Jahren keinen persönlichen Kontakt habe, höre ich beim Lesen ihrer Texte die theatererprobte Stimme der Autorin des Bestsellers "Die wilde Frau", den  ich mir in den Raunächten 1995/96 wie eine Cannabis-Trüffelpraline auf der Zunge habe zergehen lassen. Samothrake, Medea, Kolchis, Elektra, Chaos, Kalypsos Abschied von den Männern - ich war begeistert wie nach einem gewonnenen Triple vom FC Bayern.
Bis zum Millennium  nahm ich solange an zahlreichen Bildungsveranstaltungen in der patriarchatsfreien Zone der Multitasking Amazone teil, bis ich flügge war und den Absprung wagte. Aus der Vogelperspektive habe ich das Seminarhaus vor Augen, in dem ich nächtens auch  ohne LSD einen Horrortripp erlebt habe. Unabhängig vom Albtraum, bei dem die "Lassinger" (LSG) Regie führten, schätzte ich das alte Weinbauernhaus, das bei der achtsamen Renovierung in Würde altern durfte. Ich nehme an, dass die Panikattacke ein Gruß aus der Kindheit (Küche) war, da mich die Atmosphäre an die "Villa Gerg", erinnerte, in der ich unter fragwürdigen Umständen aufgewachsen bin. 
Apropos: Liebe Erkenntnis geht durch den Magen, bevor es nach einer langen Wanderung durch das Gedärm wieder das Licht der Welt erblickt. Wie viele SelbstdarstellerInnen, erweckte die "Schwarze Witwe" (Pseudonym der Autorin im Krimi "Die Sau ruft) vor ihrem Publikum den Eindruck, als wäre das Kretische Labyrinth,  die Doppelaxt und das Moussaka nicht von den Osmanen, sondern von ihr erfunden worden. Hätte ich nicht eines Tages ihre vermeintliche Kochkunst serviert bekommen, wäre mir nicht im Traum eingefallen, dass die vermeintliche Alleskönnerin auch nur mit Wasser kocht. 
In dem alten Bauernhaus, das Urgroßonkel Friedrich Gerg um 1900 erworben hat, bin ich nach einer kostengünstigen Renovierung aufgewachsen. Dachziegel ersetzten die alte Strohdeckung, ein Wamsler-Holzherd die Küchenesse mit offenem Rauchabzug, und der alte Stampfboden war gegen einen Ziegelboden unter einem Estrich mit Linoleum ausgetauscht worden. Ein Kaltwasseranschluss befand sich im Gang an der Stalltrennwand, das separate Plumpsklos, klebte wie ein Schwalbennest an der Südfassade neben dem Scheunentor und war winters geruchsfrei stattdessen arschkalt, und im Sommer wie eine Sauna mit Fäkalienaufguss. Geheizt wurde mit zwei Kachelöfen, einer stand im Wohnzimmer, der andere im Obergeschoss, zu der eine steile, halsbrecherische Stiege führte. 
Gebadet wurde im Winter bei Kerzenschein in einer Zinkwanne. In der seperaten Waschküche, vor der ein mächtiger Hollerbusch stand, gab es keinen Stromanschluss. Vor dem wöchentlichen Badevergnügen musste erst das Wasser im Waschkessel erhitzt werden, der auch zum Auskochen der Bettwäsche diente. Im Wohnhaus war jeder Raum elektrifiziert, allerdings gab es in der Küche weder Kühlschrank noch Elektroherd. Der "Linde***" und die Gefriertruhe standen in der Speisekammer, die so groß gewesen wie das Wohnzimmer. Im Winter wurde auf dem Wamsler gekocht, im Sommer auf einem zweiflammigen Propangasherd. Abzüglich Lampen, Steckdosen, Antenne, Fernseher, Radio, Plattenspieler, Trockenhaube, Föhn, Backofen, Grill, Küchenmaschine, Kühlschrank, Gefriertruhe und zwei Kaltwasserleitungen, lebten wir im Geisterhaus, das zehn Jahre später dem Neubau weichen musste, bis 1973 als Selbstversorgerinnen wie vor 300 Jahren. 
Anmerkung: Unser Geisterhaus, das nur noch in meiner Erinnerung und in einem Artikel einer Chronik anlässlich 1200 Jahre Gemeinde Anzing  (*812) existiert, ist um 1750 auf dem einstigen "Gottesacker" der St. Veit-Kirche errichtet worden, die, 110 Jahre nach der Einweihung der neuen Wallfahrtskirche Mariä Geburt (*1681) abgerissen, und durch ein Benefiziatenhaus ersetzt wurde. 1705 hat sich in Folge eines Bauernaufstandes gegen die Habsburger, die Sendlinger Mord- oder Blutweihnacht ereignet, bei der auf bayerischer Seite ca. 10.000 Opfer zu beklagen waren. Im Vorfeld war der damalige Anzinger Posthalter Hirner, der zwischen den rebellischen Bauern vom Ober- und Unterland vermitteln sollte von den Habsburgern verhaftet worden. Auf dem Neufarner Berg, unweit zwischen der Einöde Kaiserberg und Froschkern, gelang dem Hirner eine spekakuläre Flucht, dem Franz von Kobell (Brandner Kasper) eine Ballade gewidmet hat. 
Den hätte sich Kobell sparen können, denn wer in der einstigen Pferdestallung der Anzinger Posthalterei  aufgewachsen ist, betrachtet den Helden-Epos mit anderen Augen, zumal ich vom Anzinger Kirchenwirt um mein Erbe betrogen wurde nach der Maxime: Einmal Denunziant - immer Verräter. Das Bauerntheater vor der Blutweihnacht mit der spektakulären Verhaftung eines Posthalters, der wie alle "Briefträger" der glorreichen T&T-Mafia viele Geheimnisse kannte, sollte in Absprache mit den Habsburgern von einem Verrat ablenken, der 10.000  Bauern das Leben kostete. 
E = mc²
KI: Schätzungsweise sterben derzeit ca. 175.000 Menschen pro Tag, in Japan kamen durch die beiden Atombomben unmittelbar ca. 126.000 Menschen ums Leben. Robert Oppenheimer, der "Vater der Atombombe", sagte 20 Jahre später in einem BBC-Interview: "Now, I am become Death, the destroyer of worlds". 
Drei Buchstaben, eine Ziffer, ein Gleichheitszeichen, mehr war nicht nötig, um das Wasserstoffatom zu spalten, der Rest = Geschichte. KI: Das Gleichheitszeichen (=) ist ein mathematisches und logisches Symbol, das anzeigt, dass zwei Ausdrücke denselben Wert haben, wie in 10 = 5 * 2. Es trennt die linke und rechte Seite einer Gleichung und findet sich auf der Tastatur rechts neben der Null # Hekate = die Göttin der Übergänge (Horizont, Grauzonen, Geburten usw.), die männliche Gehirnhälften trennt nach der Maxime: 
1 + 1 = 3 
Noch Fragen? Ach ja: Warum einst auf Malta so viele Tempel erbaut wurden? Sokrates antwortete immer mit einer Gegenfrage: Weshalb wurden/werden weltweit so viele Gotteshäuser (Synagogen, Kirchen, Moscheen) errichtet? Einerseits um durch Überdimensionalität (La basilica di San Pietro in Vaticano) die erdrückende Allmacht Gottes zu realisieren (EhrFurcht) und im Gegenzug die "Gläubiger" emotional zu erniedrigen (Maßstab 1:000). Ein Gläubiger (it. creditore) "glaubt" seinem Schuldner, dass dieser die Verbindlichkeiten durch Rückfinanzierung tilgen wird. Mit anderen Worten: Die gottesfürchtigen Kreditgeber (Investoren) einer Religionsgemeinschaft (Gotteskinder) verkörpern die Hypothek (Schuldner), die, zu Lebzeiten nie getilgt, bis in alle Ewigkeit die Existenz und den Reichtum der Kirche garantiert...Halloluja
Heute Nacht habe ich in der Geisterstunde zum Herunterfahren meines Personal-Computers (BJ 1956) den Podcast "Bayerisches Feuilleton - die Rückkehr der Hexen - Magie und Widerstand in Bayern" gehört, der auf einer Sendung basiert, die am 7. 11. 25 von Bayern 2 ausgestrahlt wurde. "Drachentöter sind für mich Idioten, dass sind keine Heiligen", höre ich die vertraute Stimme von Luisa Francia sagen, die als moderne Hexe den Umstand, dass Menschen mehr Angst vor Hexen haben, als vor denen, die die weisen Frauen zuerst gefoltert und nach dem Martyrium bei lebendigem Leib verbrannt haben, als verückt (irrsinnig) erklärt. Für mich ist Luisa eine Geistheilerin in dem Sinn, dass sie Frauen ohne schädliche Nebenwirkungen von einem patriarchalen Wahnsinn heilt, der Ur- bzw. Erbsünde heißt und auf den Sündenfall zurückgeht. 
"Anfang (Alpha) und Ende (Omega) sind auf einer Kreislinie gleich", sagte einst die dunkle Philosophin Heraklith von Ephesos, die Pythagoras, abgesehen von der Geometrie, für unzurechnungfähig hielt. Hera' Formel *α =  ω* gilt auch für das Feuilleton vom 7. November, einen Tag den Luisa in ihrem Heiligenkalender "Eine Göttin für jeden Tag" den Gorgonen widmet. Am Ende der Sendung (Botschaft) sagt die Chiemgauer Ethnologin Alice Wiesholler, dass eine Auseinandersetzung mit der Geschichte, beim Blick auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen hilfreich sein kann. D'accord: Im Umkehrschluss kann die Auseinandersetzung mit der aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklung hilfreich sein, um hinter die Kulissen der patriarchalen Vergangenpunkt  blicken zu können. 
Ausgangspunkt ist die "Heilige Schrift", die mit der Genesis Kapitel "1" beginnt und der JOffenbarung Kapitel "22" endet. Im  Gegensatz zur matriarchalen Vergangenheit wurde die Tora (Altes Testament) Ziffer für Ziffer dokumentiert. 
Wikipedia: Unter Zahlensymbolik (Zahlenmystik, Numerologie) versteht man die Zuweisung von Bedeutungen (Code) einzelner Zahlen oder Zahlenkombinationen, wobei die Zahlen eine symbolische Funktion erhalten (666, 88 usw.). Diese Symbolik wird in Religion, Liturgie, Literatur, Brauchtum und Aberglaube angewendet und spielt darüber hinaus und spielt bei der Erforschung historischer Formen der Musik, Architektur, Medizin, Kunst und des Rechts eine Rolle.
Das hebräische Alphabet, eine Weiterentwicklung des phönizischen Alphabets, besteht aus 22 Schriftzeichen, die jeweils einem Zahlenwert und einem Begriff zugeordnet sind, kein Zahlensymbol ist dem Zufall überlassen. Der Buchstabe für den Zahlenwert "6" heißt waw (vav) und bedeutet Stock, "bet" mit dem Zahlenwert 2 ist das Haus, aleph (1) der Stierkopf usw. So gesehen ist das Emoji "Daumen nach oben" (okay, yes) ein aufgerichteter Stierkopf, der sprichwörtlich wie der Minotaurus bei den Hörnern gepackt wird.  Die Symbolsprache ist so umfangreich, dass frau sich bis zum Jüngsten Tag beschäftigen könnte, der für eine 70jährige in greifbarer Nähe sein kann. Die hebräische (heilige) Schrift wird wie die arabische von links nach rechts gelesen, die 22 Buchstaben des Alphabets sind eng mit der Kabbala und deren Lebensbaum verknüpft.  
KI: Die Zahl 22 in der Kabbala ist von großer Bedeutung, da sie die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets repräsentiert, die sowohl als Laut- als auch als Zahlensymbole dienen, die Struktur des Universums und der Seele offenbaren und in Verbindung mit den 10 Sefirot den Weg zur spirituellen Erkenntnis weisen, wobei 22 eine Meisterzahl für Manifestation und spirituelle Vollendung darstellt, die die Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Materiellen schlägt #### über die der große Wagen der Bärin (ursa major) rollt, die im 11. Haus wohnt.



Liebe Ingrid, wobei ich Dich lieber Inga nennen würde, weil das einfach weiblicher klingt, jedenfalls erinnert mich der Kabbala-Lebensbaum (heb. Ez chaim - Baum des Lebens) an die abstrakten Grundrisse der Tempel von Malta. Der Prototyp und die beiden folgenden Probebauten hielt sich die Begeisterung der Bauherrin in Grenzen, als aber der Schlussstein von Ggantija (Gigantin, Riesin, Titanin) gesetzt wurde, regte Schekina bei der Schlüsselübergabe den linken Daumen nach oben zu den Sternen, die in der klaren Märznacht (11. März Schekina - Göttinnenkalender) mit der untergegangenen Sonne um die Wette funkelten. JHWH fiel ein Stein vom Herzen, der, das wirst Du nicht glauben im Lallinger Fengh Shui-Park unweit des Hirseklosters gelandet ist. Dass kennen Du, Luisa, Martha und ich persönlich, Impulsgeberin Astrid von Kärnten kennt es nicht, die ich vor einer halben Ewigkeit in der "patriarchatsfreien Zone" auf dem alitären Schlangenberg kennengelernt habe. In Folge kam es zeitnah zu einem Bauchtanz-Seminar im Reich der wilden Aliti, die, nicht im Mittelpunkt stehend, keine gute Figur machte und vor lauter Frust Zahnschmerzen bekam. Damals bekam ich erste Zweifel ob das, was in ihren Aufklärungsbüchern steht, mit der Autorin identisch ist, die, wie sich nachträglich herausgestellt hat, auf einer Schauspielschule gelernt hat, wie frau sich mit fremden Federn schmücken kann. Tja, es gibt nicht nur Wölfe im Schafspelz, sondern auch farbenprächtige Aras, die sich mit Adlerfedern schmücken und aufschreiben, was andere wissen. Martha hat Astrid, eine authentische Meisterin im Ur-Schlangentanz, bei unserer unvergesslichen Tanzwoche im August 2000 in Sausal (Südsteiermark) kennengelernt. 
Ach - bei der Erinnerung an diese zauberhafte Gegend bekomme ich Heimweh und feuchte Augen, weil ich mich in Sausal, zwischen Leibnitz und dem Tempelmuseum Fraunberg und der Kärntner Saualpe gelegen, sauwohl gefühlt habe. Bevor ich mich jetzt literarisch stundenlang in meiner "Perfektion" (Vergangenheit) suhle, noch ein Wort (Wörter) zu Schekina bzw. Shekinah, die Artedea als "Jüdische Urmutter mit göttlicher Präsenz der Weiblichkeit" beschreibt. 
Heute ist, Freitag, der 16. Jänner 6:33 MEZ (Tanna) und um ca. 7:00 muss ich ins Bad, weil ich heute - warum auch immer - mit Glasfaser verkabelt werde. Entsprechend bleibt mir noch einige Minuten, zumal ich die Computer-Uhr gebeten habe, etwas langsamer zu rennen, die Schechina  mit einem "T" wie Tanna (taw - 22. Buchstabe, Zahlenwert 400) zu ergänzen. 
 
TSCHECHINA 
 
Und schon hat die Nachfahrin der jüdischen Urmutter die tschechisch-böhmische Staatsbürgerschaft angenommen. Deren Roter Faden führt von der Münchner Freiheit zum Feng-Shui-Herzstein im Lallinger Winkel. Von dort zum Wackelstein und dem Steinernen Labyrinth (Kirche), in dem das Schwert Excalipur hängt. Dann geht es den Wintersteig hinauf zur Lusin und von dort diritisima mit dem Hexenbesen nach Praha auf den alten Jüdischen Friedhof. Dort treibt der Legende nach der Prager Golem (Embryo - heb. unfertiger Mensch) sein Urwesen. 
Die Alt-Neu-Synagoge ist ein Meilenstein meiner eher unspektakulären BATUM-Geschichte (Bauamt TU München) - sorry: Die Zeitglocke von St. Ursula schlägt vier Mal - ich muss zur Katzenwäsche ins Genossenschafts-Bad...
7:30 - fertig angezogen - jetzt kann es bis zur "Erscheinung" der Handwerker, die beim Anblick meiner sakralen Dekoration sich wie alle "Eindringlinge" devot verhalten werden, obwohl ich bis dato noch keine Leichen im Keller begraben habe. Eindringlinge (Sperma) deshalb, weil die Verkabelung eine Zwangsmaßnahme ist und die Strippenzieher im Keller meiner Nachbarin einen Saustall hinterlassen haben, als wäre eine russische Granate eingeschlagen. Die Leidtragende, Ute von Metten, eine promovierte Apothekerin, stand gestern Abend kurz vor einem Nervenzusammenbruch, da sie im "Hades" sämtliche Dirndl, Abendkleider und Pelzjacken verwahrt. Wozu frage ich mich schon lange, weil sie mir vor jedem Konzert (Tragödie) vorjammert, dass sie nichts passendes zum Anziehen hätte und eine neues G'wand inklusive Handtasche, Schuhe usw. bestellt. Das landet dann einmal getragen wieder in der Unterwelt. Unabhängig davon hätte die Genossenschaft sie rechtzeitig über die Maßnahme informieren müssen und nicht ohne Vorankündigung die Bombe platzen lassen. Ich habe ihr geraten einen Anwalt zu nehmen. Sie hat Angst, dass ihr dann die Genossenschaft den zusätzlichen Kellerraum kündigen wird usw. Vielleicht werde ich der lieben Ute, die als ehemalige Klosterschülerin ein inniges Verhältnis zur Benediktiner-Abtei Metten hat, demnächst in aller Freundschaft sagen, dass die Altöttinger Madonna höchsten ein Promille der Kleidung besitzt, die bei ihr im Keller hängt. Wie auch immer bin ich jetzt vorgewarnt und werde die Pfuscher und den Pseudo-Hausmeister nicht als Mieterin, sondern gestrenge Bauleiterin mit langjähriger Erfahrung empfangen, mit der bei Bedarf nicht zu spaßen ist.  
Zurück Prager Alt-Neu-Synagoge, die ein Meilenstein meiner eher unspektakulären BATUM-Geschichte (Bauamt TU München) ist. An das Jahr kann ich mich spontan nicht entsinnen, aber es war vor dem Millennium, als ich, von "der wilden Frau" beseelt, das zauberhafte Vergnügen hatte, meine KollegInnen unter der Führung des Abteilungsleiter BOR Frieder Vogelsgesang (manche Namen muss frau nicht erfinden), zum Ähndl Libuše zu begleiten usw. Auf dem Besichtigungsprogramm standen alle Sehenswürdigkeiten der Alchemisten-Metropole u. a. auch der Alte Jüdische Friedhof (Starý židovský hřbitov) mit der ältesten unzerstörten Synagoge Europas. Die Altneue (GMutterTochter *1270 ) überlebte seit dem 13. Jahrhundert sämtliche Kriege unbeschadet. Der Dachboden ist das Territorium des besagten Golems, der wie frau nachlesen kann, ein guter Schutzgeist zu sein scheint, andernfalls wäre der SS-Obergruppenführer Heydrich nicht von einer Bombe zerfetzt worden.
Der Kurator des Berliner Jüdischen Museums (Architekt: Daniel Libeskind) äußerte sich zum Thema Golem: Die bekannteste Version der Golem-Legende spielt in Prag und handelt vom gelehrten Rabbi Loew. Erste praktische Anleitungen zur Schöpfung eines Golem finden sich bereits in mittelalterlichen Kommentaren zum Sefer Jezira (Buch der Schöpfung). Ursprünglich diente die Schöpfung eines Golem jüdischen Mystikern im Mittelalter als Versuch, sich Gott anzunähern. Im Zentrum der Golem-Legende steht der menschliche (männliche) Traum, selbst zum Schöpfer zu werden, Leben zu schaffen. 
Der Golem, ein Superheld oder Weltretter, den seine Unkontrollierbarkeit zum Monster oder Bösewicht macht, wird auch zum Symbol für die Ängste und Bedrohungen der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit: die Ritualmordanschuldigungen, die jüdische Gemeinden bedrohten, ebenso wie die Verfolgung durch die Nazis, die gewaltigen politischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts oder die Gefahr einer atomaren Katastrophe.
E = mc² 
Optisch könnte der Golem, wie Adam aus Lehm geschaffen und durch einen Zauberspruch zum Leben erweckt, eine Kreuzung zwischen Darth Vader und der Ur-Kybele sein. Die klaffende Wunde (Kaiserschnitt) bildet mit der Mesusa  die Buchstabenzahl Aleph (1). Der Fetisch besteht aus einer Kapsel und einer Pergamentrolle in gebeugter Haltung (//Diener), die zum Schutz jüdischer Häuser am rechten Türpfosten angebracht wird, um die Grenzgänger:innen, die einen neuen Raum (Anderswelt) betreten, an die zehn Gebote bzw. Sephira zu erinnern.
Wikipedia: Da’at oder Da’as (heb. דעת - Erkenntnis, Empfangen, inneres Wissen) ist im kabbalistischen Lebensbaum die 11. Sephira (Nicht-Sephira, Schein-Sephira) die keine eigenständige Kraft, sondern ein Zustand ist, in dem alle göttlichen zehn Sephiroth mystisch vereint sind. Da'at = eine "verborgene Erkenntnis“ von der harmonisierenden Vereinigung zwischen der Sephira (3) Binah (Sarah: XX-Prinzip - Dunkelheit, Chaos) und der Sephira (4) Chochmah (Abraham: XY-Prinzip - Licht, Ordnung) resultierend aus der Vereinigung kosmischer Kräfte. Da’at wird als Schlüssel zum Verständnis der Schöpfung betrachtet.
Gooooaaaal - 1:0 für das Team Shekinah, das nach dieser aufschlussreichen Erkenntnis die Führung übernimmt. Göttin sei Dank wird das männliche Prinzip dank KI immer transparenter und überschaubarer, zumal sich Darth Vader ohne das zentrale "R" als Da'at Vater entpuppt. 
Die "Jüdische Allgemeine" veröffentlichte am 4. Mai 2022 folgenden aufschlussreichen Artikel: "Talmutschüler der Jeti - warum es kein Zufall ist, dass Star Wars viele Bezüge zum Judentum aufweist.
JA: "Selig sind die Zeiten, für die der Sternenhimmel die Landkarte der gangbaren und zu gehenden Wege ist."  Es war der jüdisch-ungarische Philosoph Georg Lukács, der diese Zeilen 1911 schrieb, in seiner damals epochemachenden Theorie des Romans, die auch eine Theorie universaler Mythen und ihres Leitmotivs ist, der Sehnsucht nach einer "neuen und abgerundeten Totalität". Welch ein Zufall, dass sein Namensvetter George Lucas diese Sätze 66 Jahre später mit seinem Film Krieg der Sterne in die Tat umsetzte. Die erste Folge der Weltraum-Saga war der Auftakt zu einem bislang siebenteiligen Epos, das viel mehr ist als nur eine Fantasy-Filmsaga. Star Wars ist der Klassiker aller Kult-Fantasy schlechthin... 
 Entwicklung-Embryo-Salzwasser-Unterwelt-Hekate
Die Ethnologin Alice Wiesholler sieht in der gegenwärtigen antifeministischen Bewegung und der immer stärker werdenden Verfolgung von Queermenschen, klare Ähnlichkeit mit jener Endzeitstimmung (Ammargedon), die zur Hexenverfolgung geführt hat. Danke Frau Holle: Stellvertretend für den Pontifex, erlaube ich mir alle Lebewesen, die im Namen Gottes (JHWH) die Hölle auf Erden erlebt haben, mit sofortiger Wirkung heilig zu sprechen - so sei es - und schon muss der römisch-katholische Himmel, wie das Hacker-Zelt am Wies'n-Sonntag, auf unbestimmte Zeit wegen Überfüllung geschlossen werden...

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