HONIGFRAU ΜΕΛΕΑ IS(S)T KEIN DESSERT




V-o-r-w-o-r-t: Ich habe 88,8 % meines Berufslebens (40 Stundenwoche) damit verbracht, mir nach Wünschen diverser Bauherren (Behördensprache: Nutzer) Auftraggeber, Vorgesetzten usw. zweidimensionale Grundrisse einschließlich Möblierung auszudenken, aus denen sich dreidimensionale Räume entwickelten, bevor ein Werkplan (Zeichensprache) entstanden ist, den Handwerker auf der Baustelle lesen und umsetzen konnten. Mein Auszubildender, der Kette rauchend die Statik mit dem Rechenschieber kontrollierte, hat mir zu verstehen gegeben, dass jeder Plan so übersichtlich sein muss, dass ihn der letzte Idiot versteht. Rasch kapierte ich, bequem wie ich bin, dass wenn ich mich an diese Regel hielt, nahezu keine lästigen Rückfragen von der Baustelle kamen. 
Mein haußmännisches Architektur-Gehirn, das LEGO-Häuser baute, bevor ich Pythagoras (a²+b²=c²) kennenlernte, an dem in der Baukunst ebenso kein Weg vorbeiführt, wie am Goldenen Schnitt, hat sich in 50 Berufsjahren antrainert, beide Gehirnhälften gleichzeitig zu aktivieren. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich einem "höheren" Baubeamten, der trotz seiner Einmeterneunzig andere klein machen musste, um sie als Trittleiter zu benutzen, zu verstehen gab, dass man Hausmann mit scharfem "ß" schreibt, weil meine Familie von Baron Haussmann (Pariser Präfekt & Stadtplaner) abstammen würde. Bevor das Peterle (Baudirektor P. Mack, der mehr als eine Macke hatte)  vor Ehrfurcht erstarrte, beruhigte ich ihn mit der Erklärung, dass ich keine Städtebauerin sei, sondern nur eine unbedeutende Bautechnikerin, die derzeit ein Herren-WC im MRI modernisieren würde. 
Wie auch immer, konnte ich mich mit der Bauzeichensprache problemlos verständlich machen, was mir trotz langjähriger Übung beim Schreiben offenbar noch immer nicht gelingt, weil meine GHälften mich synchron beanspruchen. Entsprechend schaukle ich wie Tarzan zwischen Logik und Kreativität und Gegenwart und Erinnerungen hin und her. Erschwerend kommt hinzu, dass meine genetische Großmutter väterlicherseits, die in ihrem Belgrader Modesalon erfolgreich Pariser Modelle kopierte, mir nicht ihren wertvollen Schmuck, sondern ihr Schnittmuster-Gen (Maßschneidern nach Zahlen) vererbt hat.  
Seit einem Jahr entgültig im Ruhestand habe ich jahrelanger Schreibpause, ausgelöst durch die Peter-Thiel-Story (*2025), die Erforschung des Matriarchats, die ich bewusst unwissenschaftlich angehe, auf der Basis meines 30jährigen "Masterplans" (*1996) fortgesetzt bzw. zeitgemäß ergänzt und weiterentwickelt. 
KI - Metis: Typisch für einen Masterplan ist, dass er mehrere "Baustellen" und Probleme behandelt, die in die Zuständigkeit verschiedener Dienststellen oder Ämter fallen. Der Masterplan dient dazu, die Arbeiten der involvierten Akteure und Instanzen sektorenübergreifend zu koordinieren.
Auf die aride Matriarchatsforschung übertragen heißt das, sich mit einem KI-Roboter durch den patriarchalen "Müllberg" wühlen und alles "Überflüssige", das frau in einer weiblichen Weltordnung nicht mehr benötigt (z. B. Melania-Trachtenhüte oder künstliche Wimpern, die aus alten Klobürsten hergestellt werden), mittels Löschtaste zu reduzieren. Die gute Nachricht ist, dass sich der Wohlstandsmüll vor der NSDAP-Gründung (*20. 2. 1920) in Grenzen gehalten und erst im Verpackungszeitalter (Brutto - Tara = Netto) zerstörerische Dimensionen erreicht hat. In Luisas "Eine Göttin für jeden Tag" (*1996), das die deutlichsten Gebrauchsspuren aufweist, das ein Buch je bei mir hatte, steht auf Seite 151 (4. November) nach wie vor leserlich: Kali ist die Göttin unserer Zeit, in der die Erde entweder vollständig vernichtet oder gewandelt wird. Kali wird gerufen, wenn Frauen zum Ursprung ihrer Macht gehen wollen.  
Fazit: 
1) Das ursprünglich matriarchale Sternbild "Biene" (türk: ari) wurde durch das patriarchale Sternbild "Widder" (Kriegsgott "Mars" macht mobil  = Ares) ersetzt. 
2) Gozo -  Ogygia (slaw. Auge) ist in der griechischen Mythologie die abgelegene Insel der Nymphe Kalypso, auf der Odysseus sieben Jahre lang festgehalten wurde. 
 
 
 Geometrischer Goldener Schnitt
 
 
München, den 1. Februar 2026 - Imbolc

Liebste Inga von Gozo geb. 
Ogjgia,

mit deiner Sprachnachricht im Hinterkopf und schlechtem Gewissen, Dich mit meinem Zeitgeist überfordert zu haben, bin ich gestern mit dem ARD-Mediathek vor Augen nach der Tagesschau eingeschlafen um wie üblich mit Harndrang in der Geisterstunde wach zu werden. Während sich der eiskalte Thron unter meinem Hinter langsam erwärmte, erwachte mein Wachgeist auf Betriebstemperatur und schickte den Schlafgeist für zwei Stunden außer Haus. In dieser "Auszeit" zwischen Geister- und Todesstunde ergänzte ich mit palästinensischem Schnarchkonzert im Hintergrund, die Zeilen mit dem Vergleich zwischen Grenzgängerin Hekate und der brach liegenden Universitäts-Frauenklinik links der Isar (linke Gehirnhälfte) mit Einblicke in die rechte Gehirnhälfte (Klinikum rechts der Isar). Während ich in der Frauenklinik Maistraße (linke Gehirnhälfte) auf die Welt kam, um dort die Nottaufe zu überleben, kenne ich mich im Klinikums rechts der Isar (rechte Gehirnhälfte) wie ein Chirurg in seinen inneren Organen aus. Dort gibt es kein Gebäude, in dem ich nicht für den Bauunterhalt geplant, oder wie bei der Sanierung und Erweiterung der Frauenklinik die Ausführungspläne konstruiert habe. Die CAD-Beauftragte Maja von Pressburg sagte einst über meine AutoCad-Zeichnungen: "Du zeichnest keine Pläne, Du konstruierst sie, da weiß man sofort, dass Du das Handwerk von der Pike auf erlernt hast". Verstehe mich nicht falsch, ich möchte keine Eigenwerbung machen, weil ich es im Gegensatz zur Aliti für überflüssig halte, mein Talent (Können) zu vermarkten, aber mit meiner 70jährigen Lebenserfahrung überkommt mich das Gefühl, dass es mir geht wie Kassandra von Troja, die, weil sie Apollons Verführungskünsten keine Aufmerksamkeit schenkte, dazu verdammt wurde, von niemand Ernst genommen zu werden.
Zugegeben, ich verpacke Worte, die ich in einer Art Trance komponiere bzw. konstruiere, mit dunklem Humor, da mir patriarchal handelnde ZeitgenossInnen schon immer suspekt waren und ich mich über deren lächerliche Stümperhaftigkeit etwas glaubwürdig erscheinen zu lassen, nur noch amüsieren kann. Lachen ist die beste Medizin, seit ich die Verfilmung "Der Name der Rose" mit James Bond als Wiliam von Baskerville gesehen habe, weiß ich, dass Humor, Lachen und Lebensfreude zum Ausdruck bringen, eine Disziplin des Teufels ist. Der steckt bekanntlich entweder im Detail, oder mit einer Hexe unter'm Federbett. Bei uns thront eine irderne Teufelin, die Bassamedi und ich im Münchner Stadtmuseums-Shop günstig erstanden haben, als Ähndl (ich sag nur TamS-Theater) auf dem afrikanischen Göttinnenaltar und schaut grinsend zu, wie ich mir die Fingerkuppen wundtippe, ohne auf den Punkt zu kommen. Deshalb werde ich jetzt die Abkürzung nehmen und die Argonauten-Saga in einer seperaten Postsendung korrigieren.




"Deinen Blog-Post habe ich gelesen und das PDF angeschaut - das ist ja Kunst, fast schon Multimedia-Kunst - und da brauche ich auch Muse dazu, und ich denke ganz verstehen kann ich's nicht (...) aber trotzdem - vor allem mit den Zeichnungen und den Landkarten dazu finde ich es toll, ja man kann da so drüberfließen", wiederholt deine WhatsApp-Sprachricht im rechten Bluetooth-Ear. Zunächst Mal freue ich mich über unser baldiges Wiedersehen zwischen dem 15ten und ca. Ende Mai. Übernachten wäre kein Problem, außer Du kriegst bei zwei Schnarchzapfen hinter dem Vorhang kein Auge zu.
Dass Du meine Post nicht ganz verstehen kannst, ist nicht verwunderlich, ehrlich gesagt kenne ich außer mir niemand der meinen Gedankensprüngen folgen kann. Vielleicht liegt es an der Konzentration, jedenfalls sind SkispringerInnen, bevor sie sich todesmutig den Schanzentisch hinterunterstürzen, auf das äußerste konzentriert. Bis ein Sportler soweit ist, an einer Olympiade teilzunehmen, heißt es trotz Talent jeden Tag üben. Übung macht den Master, aber nur wer vorher das Abitur gemacht. Unabhängig davon war ich in der Realschule beim "Deutschunterricht" eher im unteren Drittel angesiedelt. Dass ich mich aus der Deckung gewagt habe, ist Argonaut Jorgos zu verdanken, für den ich bei der Vorbereitung für das "Große Sprachdiplom" inkognito Fragen zur deutschen Literatur beantwortet habe. Ich bin phasenweise eine Alleinunterhalterin, entsprechend schreibe ich auch "überflüssiges" Zeug, andererseits wäre aus einem Schlüssel und ein paar Noten (Mozart-Kugeln) keine Zauberflöte entstanden.
Dass Du zum Lesen meiner seitenlangen Monologe Muse benötigst, kann ich absolut nachvollziehen, da ich ohne die dienstfreie Zeit im ÖDienst nicht mal zum Ausfüllen der Einkommensteuererklärung gekommen wäre.
Was mich ein wenig verwundert hat, ist der Vergleich meiner Post mit Kunst, doch da ich gestern die "Kraft" gezogen haben, die bei Crowley der XIV. KUNST (Mäßigkeit) entspricht, habe ich dazu keine weiteren Fragen. Beim Stichwort "Drüberfließen" denke ich an flüssigen Honig, der, angeregt durch die Fliehkraft beim Schleudern in eine goldene Konservendose fließt - panta rei...

Dass ich nicht auf's Kleingedruckte achte, liegt nicht an meiner Sehschwäche, sondern dass mich Texte, die ich nur unter dem Mikroskop entziffern kann, noch nie interessiert haben. Mia culpa, ich bin auf deinem Insta-Acount auf dem Laufenden und wusste, dass Du in Victoria lebst, aber dass deine Stadt "Ir-Rabat" heißt, habe ich auf Umwegen durch einen Spiegelartikel über Gozo erfahren. 
Ursprünglich heißt auch Jordaniens Hauptstadt Rabba bzw. Rabbath-Ammon. Das Jordanland entspricht dem Stammland der Phönizier, die sich durch ein Wortspiel als phenezianische Venezianer bzw. Venediger Manndl entpuppen. Die konnten einst in den Alpen mit Hilfe eines Zauberspiegels unterirdische Bodenschätze entdecken, welche die venezianischen Kaufmänner steinreich machten. Eine romantische Gondelfahrt auf dem Canal Grande ist nach wie vor ein architektonischer Kunstgenuss, allerdings würde ich bei längeren Strecken (Glasinsel Murano) ein Vaporetto oder Wassertaxi nehmen. Wer mit einem Boot von Amman nach Karthago segeln will, bleibt auf dem Trockenen sitzen, weil das Jordanland entlang des Jordans nach dem Holocaust halbiert wurde.
Als unberechenbare Ghostwriterin, die sich vermutlich schon vor ihrem Eisprung (Juni 1955) am Sternbild "Widder" orientiert hat, lasse ich mich nicht durch politische Grenzen aufhalten, sondern rücke die selbstgestrickte Tarnkappe zurecht und marschiere los. Wie Du weißt, ist das Sternbild Widder (lat. Aries) mythologisch mit einem fliegenden Widder verbunden, der sprechen kann. Das besagte männliche Wunderschaf heißt Chrysomeles, ein griechischer Name, der sich aus den Begriffen Gold + meli (Honig) wie Melissa (Biene) zusammensetzt. Die lateinische Melissa nennt man "apis". Das römische "P" wird in Hellas wie das lateinische "R" vertont: und schon wird die osmanische Biene "ari" zu a.r.i.s, dem fliegenden Widder, der sich als Drohne (männliche Biene: türk. erkek ari) entpuppt.  
Ein deutscher Rabatt ist ein Preisnachlass, Ra = ein altägyptischer Sonnengott, Ba eine Exkursionsseele (Freigeist), die zu Lebzeiten an ein Wesen gebunden ist (Schatten), Amun-Re (Amon-Ra) gilt als höchster altägyptischer Reichsgott (König bzw. Kaiser unter den Gottheiten). Sonnengottkönig Amun-Re(cycelbar) auch Amon oder Ammon, wird als Mensch mit Widderkopf dargestellt.  
Bilder sagen mehr als Worte, darum habe ich ein Zeichen gesetzt und die Makroaufnahme einer Biene mit dem Sternzeichen "Widder" kombiniert - und siehe da - wenn die Biene ihre Fühler (Hörner) zu einem "C" abrundet, taucht ein kleiner goldiger Widder auf, der vom "Herrgott" so erschaffen wurde, dass sie während des Fliegens mit dem Tower kommunizieren kann.
Wikipedia: Das Tierkreiszeichen Widder entspricht dem ersten Abschnitt des Tierkreises von 0° bis 30° ekliptikaler Länge ab dem Frühlingspunkt. Die Sonne befindet sich im Mittel in der Zeit zwischen 21. März und 20. April in diesem Zeichen, aufgrund der Wanderung des Frühlingspunktes entspricht das Tierkreiszeichen heute nicht mehr dem Sternbild Widder, sondern die Sonne befindet sich zwischen dem 19. April und 14. Mai. in der Arietis constellatio oder wie die Malteser sagen: Kostellazzjoni tal-Aries.
Anmerkung: Am 20. April 2026 wird der Führer (*1889) Hundertsiebenunddreißig, am 14. Mai 1984 ist Big Brother Mark Zuckerberg geboren und am 14. Mai 1948 wurde mit der Erklärung der Unabhängigkeit in Palästina der biblische Freistaat Israel ausgerufen.

 #4884#
KI Metis: Das Siegel des Salomo ist ein mythologischer Siegelring, der König Salomo Macht über Dschinn und Geister verlieh, oft dargestellt als Hexagramm (zwei verflochtene Dreiecke). Es symbolisiert Weisheit, Schutz vor negativen Einflüssen und das Gleichgewicht der Kräfte. Zudem bezeichnet der Name eine schattenliebende Heilpflanze (Weißwurz).
Ich hoffe, dass ich mich nicht des Antisemitismus schuldig mache, weil ich das Sternzeichen Debora (heb. Biene) im Zentrum eines Siegels plaziert habe, das König Salomon Macht über Dschinn & Geister verliehen haben soll. Auf meiner jordanischen Hochzeitsreise, die im Hirsekloster für Furore sorgte (°° Maria Magdalena 2004) nannte ich sowohl die schwarzen Plastiktüten, die der Wind im ganzen Heiligen Land verteilte, als auch die bis zur Unkenntlichkeit verschleierten saudi-arabischen Touristinnen "Dschinn" in Anlehnung an die bezaubernde Jeannie
Flaschengeist Dschinni beglückt in der gleichnamigen US-Serie den US-Kosmonauten J. R. Ewing, einen texanischen Fiesling - oh Verzeihung - jetzt hab ich die zaubernde Jeannie mit Dallas Oil verwechselt. Heiliger Gesangsverein, nicht auszudenken, wenn der Pilot der Artemis II, die am Eröffnungstag der Winterolympiade 2026 zu ihrer Mission in das Weltall starten soll, auf den falschen Knopf drückt und nicht Erde ꯳ Mond, sondern den M.a.r.s (gr. Ares/Maris) umkreisen würde. Vergleichbares ist z. B. C. Columbus, Kapitän der Santa Maria passiert, der auf dem Weg nach Indien zufällig Amerika entdeckt und sich unsterblich gemacht hat. Mit heutiger Airbus-Technik erreichen die Artemis-Astronauten nach 6 bis 9 Graviditätsmonaten  (40 Wochen) den roten Widderplaneten und werden dort zu deren Erstaunen in einer rotleuchtenden Grotte die Schwarze Roma-Madonna Sara-la-Kali in inniger Umarmung mit Kalypso entdecken. 
 




Wie Du siehst, fehlt es mir weder an Mut noch an Entschlossenheit zur Fantasie, ebenso mangelt es mir nicht an Kreativität und wie von Luisa in Mondo cane empfohlen, trinke ich seit langem eine Mischung aus Hagebutte, Malve und Pflaumezimt mit einem "Esslöffelchen" Honig (heb. dvash wie d' Waschti). Sorry, an der Stelle muss ich noch kurz Debora (heb. Biene) erwähnen, eine hellsichtige Richter-Prophetin aus der alttestamentarischen Chronik. Vermutlich war Debora eine Imkerin bzw. Honigmacherin, die beim Beobachten ihres Bienenvolkes (Bien) schnell kapierte, dass sich männliche Bienen (Drohnen) nur zur Vermehrung eignen, aber nicht, wie es bei den Herrenmenschen zur Gewohnheit geworden ist, als Vordenker und Regenten.
Um es auf den Punkt zu bringen, wenn man das ursprüngliche Sternbild Ari (Biene) mit einem "$" ergänzt und sich dazu den Mythos vom Golden Vlies ausdenkt, das dem Besitzer unermesslichen Reichtum garantiert, müsste der vergoldete Persianer derzeit im Ankleidezimmer der U$-First Lady hängen. Wie auch immer - würde es Dir und mir im Gegensatz zu M.é.l.a.n.i.a leicht fallen, Pelzmäntel gegen ein Bienenvolk zu tauschen. Allerdings plagt mich erneut das GWISSEN Dir als sternenkundige Tarot-Eingeweihte ins Handwerk zu pfuschen und mein 1. Haus der Biene Maia zu vererben. Sorry, liebe Inga von Gozo, da musst Du jetzt durch, denn solange Horoskope nach männlichen Sternzeichen erstellt werden und Vergewaltiger Jupiter (geb. Zeus) und Kriegsgott Mars (geb. Ares) vom Himmel leuchten, wird sich das patriarchale Weltbild bis zum Jüngsten Tag nicht ändern.
Ein Bienenvolk verkörpert das Matriarchat, wobei in einem Bienenstock kein royaler Absolutismus herrscht, sondern da regieren die Arbeiterinnen, die wie ein einziger Körper agieren. Was Bienen vor allem zu heiligen Wesen macht ist der Umstand, dass sie bei der Nahrungsbeschaffung nicht töten, sondern beim Bestäuben neues Leben erzeugen. Einstein soll, um die immense Bedeutung von Bestäubung und Ökosystem zu unterstreichen, einst gesagt haben, dass der Mensch nur noch vier Jahre (ein Schaltjahr) zu leben hätte, wenn die  Biene ausstirbt.
 
S' mog ned hell wär'n in dieser Nacht
S' mog ned hell wär'n und koana lacht
S' mog ned hell wär'n in dieser Zeit
Und wer woas wieviel no bleibt
(Hand aufs Herz) 
 
Anmerkung: Herr Einstein hätte gut daran getan, die Struktur von Raum und Zeit der Melina Maric zu überlassen, auf den Nobelpreis zu verzichten und Hausmann zu werden, jedenfalls führte die Publikation einer physikalischen Formel (*5665 n. J. Z = 1906), die besagt, dass Masse (m) eine konzentrierte Form von Energie (E) ist, in Lichtgeschwindigkeit (c) zu einer Katastrophe mit verheerendem Ausmaß für die künftigen Gegenwärtigen.
 
  #5665# 
 
Focus-online 2004: Der britische Geheimdienst hat versucht, den deutschen Diktator mit düsteren Horoskopen zu verunsichern. Das gehe aus jetzt freigegebenen Dokumenten des britischen Staatsarchivs in London hervor, berichtete die "Sunday Times“. Adolf Hitler habe als sterngläubig gegolten, sein Propagandaminister Goebbels habe sogar den Sterndeuter Karl Krafft als "Hofastrologen" aus der Schweiz nach Berlin geholt - der unmittelbar vor dem verlorenen Endsieg im KZ-Buchenwald starb. 
In NATIONAL GEOGRAPHIC online wurde im Juni 2025 der Artikel "Astrologie: Der Ursprung von Horoskopen" veröffentlicht. Autorin ist Susanne Hoffmann, Astronomin an der Uni Jena, die den Ursprung von Horoskopen auf 1250 Jahre vor Christus datiert hat. Dieser Zeitraum tangiert sowohl die griechische Argonauten-Troja-Saga, als auch den Moses-Exodus-Mythos (MEM - hebr. Wasser). Entscheidend ist, dass in dieser Epoche sowohl die maltesischen Tempel als auch die großen Pyramiden in Gizeh (Spiegelbild des Orion-Gürtels) längst zu bewundern waren nach der Maxime: Vater unser, wie im Himmel (Jupiter, Mars, Neptun, Saturn usw.), so auf Erden... 
Anmerkung: Heil-Hitler war nicht der erste "sternengläubige" Führer, der vor wichtigen Entscheidungen - wollt ihr den totalen Krieg - die Sterne befragt hat, ebenso ist und war er nicht der einzige, der sich ein Horoskop hat erstellen lassen bzw. über den ein Horrorskop erstellt wird. 
KI-Metis-Rätsel-wer-ist-dieser-Militär-Milliardär:
Sternzeichen & Aszendent: Er ist Zwillinge mit einem Löwe-Aszendenten. Diese Kombination verleiht ihm Charisma, Geltungsdrang und eine theatralische Präsenz. 
Besonderheit: Er wurde am Tag einer totalen Mondfinsternis geboren, was in der Astrologie oft mit einem Schicksal in der Öffentlichkeit und extremen Lebensumschwüngen assoziiert wird.
Wichtige Planeten: Sein Mars in Löwe am Aszendenten erklärt seine kämpferische Natur und Aggressivität. Eine Konjunktion von Sonne und Uranus deutet auf seine Unvorhersehbarkeit und seinen Wunsch hin, bestehende Strukturen aufzubrechen.  
 
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München, den 2. Februar 2026 - Mariä Lichtmess
 
Liebste Inga von Gozo geb. Ogjgia,
 
eine der wenigen slawischen Vokabeln meiner Muttersprache, die mir in Fleisch und Blut übergegangen, sind die Begriffe "vodou" (Voodoo) und Очи - Oči - odschi (serb. Augen). Eine Römerin würde beim Diktat "ogi" schreiben, eine Athenerin Bahnhof verstehen, weil griechische Augen "Μάτια" heißen.
Meine alleinerziehende Großmutti war nicht gut zu Fuß, aber sie hatte Ohren wie ein Luchs und Augen wie eine Adlerin, die alles im Blick hatte. Γη (gi) ist die griechische Erde (lat. terra), γιαγιά - giagiá wie Gaia (Gänsegeierauge sei wachsam) die Großmutter. Der bayerische Ausdruck für Adler ist Geier wie die Geierwally. Bei der Ernährung scheiden sich die Geister, während die adelige Adlerin Frischkost bevorzugt, begnügt sich die Gänsegeierin mit den sterblichen Überresten. Während das Wappentier wie der Mensch seine Beute tötet, gibt es bei Familie Geier zum Frühstück verweste Kadaver, die Aasfresser aufgrund ihrer speziellen Magensäfte verdauen können. 
So gesehen bedeutet der mythologische Name von Gozo: Gaia' Geierauge. Die Höhle der Kalypso, in der Odysseus vor seiner Heimkehr nach Ithaka sieben Jahre "verschlief", befindet sich auf Augenhöhe mit dem Meeresspiegel. Hitlers Berchtesgadener Adlerhorst thront nicht am Fuße der Watzmann-Nordwand, sondern auf dem Kehlstein. Bei großen Segelschiffen heißt der Ausguck Krähennest, entsprechend befindet sich der Ausguck der Kaliψ (psi) nicht am tiefsten Standpunkt von Ogjgia, sondern 100 Meter über dem schwankenden Ozean in der Tanit-Höhle (altgr. Andron - bairisch: a Dron - ein Thron), dem ursprünglichen Kultplatz der Geiergöttin Gaia (altägyp. Isis). Tanit-Danit-Dana-Diana - ist im Vergleich zu Gaia jüngeren Datums, entsprechend ist sie das begehbare Erdgeschoss und Gaia das Fundament. PS: Habe gesehen dass Du das Dreams-of-Gaia-Tarot hast. Vielleicht hast Du mal die Muse, zur Gaia-Tanit-Höhle zu wandern und dort die Karten zu befragen. Wäre auf die Antwort gespannt.
Artedea: Gaia ist die göttliche und beseelte "Große Erdenmutter". Sie ist die Tochter der Nyx, der Göttin der Nacht (gr. nychta) und ursprünglichen Finsternis. Sie entstand im Weltenei, das Nyx, in den Schoß der Dunkelheit gelegt hatte. Gemeinsam mit ihrer Mutter Nyx und ihrer Tochter Thethys, dem Urmeer, bildet sie eine Göttinnen-Trinitat, die aus dem Urchaos die Schöpfung und folgende Mythos hervorbrachte.
Am Anfang war die Göttin aller Dinge. Nackt erhob sie sich aus dem Chaos. Aber sie fand nichts Festes, darauf sie ihre Füsse setzen konnte. Sie trennte daher das Meer vom Himmel und tanzte einsam auf seinen Wellen. Sie tanzte gen Süden; und der Wind, der sich hinter ihr erhob, war etwas Neues und Eigenes mit dem das Werk beginnen konnte. Sie wandte sich um, erfasste diesen Nordwind und rieb ihn zwischen ihren Händen. Und siehe da, es war Ophion, die grosse Schlange. Die Göttin tanzte um sich zu erwärmen, wild und wilder, bis Ophion, lüstern geworden, sich um ihre göttlichen Glieder schlang und sich mit ihr paarte. So ward sie vom Nordwind, der auch Boreas genannt wird, schwanger. Dann nahm die Göttin die Gestalt einer Taube an, liess sich auf den Wellen nieder und legte zu ihrer Zeit das Weltei. Auf ihr Geheiss wand sich Ophion siebenmal um dieses Ei, bis es ausgebrütet war und aufsprang. Aus ihm fielen all die Dinge, die da sind: Sonne, Mond, Planeten, Sterne, die Erde mit ihren Bergen und Flüssen, ihren Bäumen und Kräutern und lebenden Wesen....wie z. B. die Bienen
Quelle: Pelasgischer Schöpfungsmythos  
Aridea: In Nordgriechenland an der slawisch-griechischen Sprachgrenze zu Mazedonien gibt es einen Berg names Voras (V = Boras - Boreas - Nordwind). Am Fuße des "Nordwindes", der sich mit Eurynome (Europas Urmutter)  paarte, gibt es eine makedonische Kleinstadt namens A.r.i.d.e.a. Dort ist Konstantinos "Kosta" Joannidis aufgewachsen, Argonaut Jorgos Nachfolger, der mir die Lebenslust zurückgab, die der Mann aus Volos mir geraubt, besser gesagt die ich mir wie die Jungfräulichkeit bzw. "Unschuld vom Lande" habe rauben lassen. Im August 95 machte ich mit Kosta, dem "verrückten" Aris-Saloniki/Borussia-Dortmund-Fan, zwei Wochen Billigtourismus (August 95) auf Djerba in einem Hotel am Ende der Welt, das sämtliche Sterne verloren hatte. Aber wir hatten in der Zeit eine Menge Spaß und mischten, trotz Durchfall, die halbe Insel auf. 
Kosta nannte mich nicht wie sein Vorgänger Psychaki (Seelchen), sondern etwas zweideutig "Kale", was sowohl Geliebte, auch die Gute bedeutet. Entsprechend hat Kosta von Aridea bei mir bis in alle Ewigkeit einen Kieselstein im B(r)ett. Unmittelbar nach unserer Trennung (November 95), öffnete mir die Wilde Frau mit einem Vorwort von Luisa (Kalypso) die matia mou (gr. meine Augen). An meinem darauffolgenden 40ten (21./22. 3. 1996) ehelichte ich aus politischen Gründen einen osmanischen Kurden, der wunderbare Gedichte schreiben konnte, aber nicht mein Typ war. Deshalb verbrachte ich eine stürmische Hochzeitsnacht mit dem ariden Nordwind usw., bevor ich mir mit Spyridon Kokmotos, meinem kleinen Apollon aus Delphi, sieben Jahre lang meine "Höhle" teilte. Ein halbes Jahr nach dem Apollo-Finale lief mir zwei Tage vor meinem 48. Geburtstag ein Doppelgänger von Che Guevara über den Weg. Tja und jetzt heißt die Haußmann seit 22 Jahren nicht Aridea sondern Arid.
Anmerkung: Durch Argonaut Jorgos aus Volos, Kosta, dem Nordwind aus Aridea sowie meinem kleinen Apollon aus Delphi ist die Mythologie der Hellenen für mich keine Mystik, sondern ich habe mit dem jeweiligen Liebhaber auf der Bühne meines Lebens die weibliche Hauptrolle gespielt, um letztendlich mein Drehbuch zu schreiben. 

Gebetshaltung
  
So liebe Inga, nachdem ich Dir ein weibliches Sternbild vom Himmel geholt habe, kannst Du Dir als Astro-Tarot-Expertin über die anderen 11 Tierkreiszeichen und deren Mythen im Austausch mit mir Gedanken machen - und weil ich schon dabei bin den "Saustall" aufzuräumen, den die gottliche Herrenrasse seit der Vertreibung aus dem Paradies hinterlassen haben, werde ich mit der mystischen Kabbala-Kutsche (BJ 12./13. Jh. n. u. Z.) einen nach Gizeh machen. 
KI-Metis: Die Orion-Korrelationstheorie besagt, dass die drei Hauptpyramiden von Gizeh (Cheops, Chephren, Mykerinos) eine irdische Abbildung der drei Gürtelsterne des Orion (Alnitak, Alnilam, Mintaka) darstellen. Diese um 1994 populär gewordene Hypothese von Robert Bauval postuliert, dass die Anordnung der Pyramiden perfekt der Konstellation um ca. 10.500 v. Chr. entspricht. 
Die aride Korrelationstheorie besagt, dass der Umriss der Tempelanlage Ggantija in Form einer Gigantin die Tanzsprache der Bienen darstellt und somit das Sternbild ARI (Biene) auf die Erde (Gaia/Gozo) projeziert. Der "waggle dance" = Ausdruckstanz der Bienen (Ballett) ist die Zeichensprache der Melissen, die seit ca. 100 Millionen Jahren (Mittlere Kreidezeit) ihre Zeichensprache (Heilige Schrift) beibehalten haben. Somit existierten die Honigmacherinnen, die sich parallel zu den Blüten entwickelt haben und vor ca. 66,6 Millionen Jahren den Untergang der Dinosaurier überlebten, lange vor der biblischen Schöpfungsgeschichte. Älteste Bernstein-Funde zeugen von der frühen Existenz der Bienen, die in rund 20.000 verschiedenen  Arten weltweit existieren. 
Im Alt/Neu-Testament (Heilige Zahlenschrift) findet man die Bienen, wenn überhaupt, zwischen den Zeilen (Deborah), hingegen ist ihr im Koran eine Sure gewidmet. KI:  Die Biene wird im Koran in der 16. Sure, die nach ihr benannt ist (An-Nahl - Die Biene), als ein Zeichen göttlicher Weisheit und Schöpfungskraft hervorgehoben. Die Verse 68-69 beschreiben die Inspiration der Bienen, Nester zu bauen, von Früchten zu essen und Honig zu produzieren, dem heilende Eigenschaften für den Menschen zugeschrieben werden.
Die maltesische Biene heißt  in Anlehnung an die arabische (bzw. Koran😂) in-naħla (arab. alnahla. Der Begriff "An-Nahl"  erinnert mich, dass nicht nur Mohammed, sondern auch dessen einzige Nachfahrin Prophetin Fatima in die Annalen eingegangen ist, doch Vorsicht, wer das zweite "n" nach dem "A" vergisst, landet im Arsch...äh...Aschenbecher
 
 

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