RÜCKWÄRTS GEDACHT - VORWÄRTS GELACHT
Rückwärtsdenken
ist der wahre Fortschritt (Spiegelbild der Vergangenheit = Zukunft) das
war in der "vergessenen" Zeit vor unserer Zeit so und gilt bis heute. Zunächst
möchte ich mich bei zwei gleichgesinnten Frauen bedanken, ohne die es diesen Blog
nicht gäbe. Astrid von Spielberg geb. Kärnten gab mir den Impuls, besser
gesagt weckte mich am Neujahrstag 2026 aus dem Dornröschenschlaf, den
ich mir, von der irdischen Gesellschaftspolitik gelangweilt, im Ruhestand gegönnt
habe. Der Weckruf hieß "Peter-Thiel-Story", ein 6-teiliger Podcast der
ARD-Audiothek, von dem ich noch nie gehört, obwohl der geb. Frankfurter
(in Wien heißen die Würschtl nicht Wiener) zu den
einflussreichsten Amerikanern zählt.
Jetzt könnte frau sagen, was juckt
mich als 70jährige Rentnerin, die für niemand verantwortlich ist, Ämärikaaa
bzw. MAGA, zumal ich Sodbrennen wenn ich den Trump sehe und höre. Am
schlimmsten ist seine Kakophonie, die sich anhört, als wäre der
79jährige ein Eunuch im Stimmbruch. Mal
ehrlich - ein selbstverliebter Narzist (79), der Pussys in den Medien
verbal
an die Wäsche geht, hat entweder Potenzproblem in der eignen Unterhose
oder ist ein Queer-Denker, der nicht die Eier in der Hose hat, sich zu
outen.
ARCHE TANIT *2012
Die
Dritte im Bunde - alle guten Dinge sind Dreierlei - ist Ingrid von
Gozo geb. Kraiburg, die als Vertraute & Beraterin in unserem
"Mini-ThinkTank" wertvolle Arbeit leistet. Da sich Ingrid im Gegensatz zu
mir in der Science-Fiction-Szene auskennt, habe ich die PT-Story an sie nach Gozo weitergeleitet. Ihr erster Gedanke nach der Empfängnis war "Schwarzes Reich", ein 900-seitiger Wälzer, den zu lesen mir die Muse fehlt. Nach vielen
Impulsen und Gedankensprüngen sind wir im Wardija
Nymphäum, einer antiken Kultstätte am Fuße einer Steilküste auf Gozo (Gemeinde San Lawrenz) gelandet. Die Energie des Kultplatzes, der archäologisch nur oberflächlich erforscht wurde, wirkt auf Ingrid dunkel und bedrohlich. Kein Wunder, die Höhle wird mit Tanit in
Verbindung gebracht, die als ranghöchste Göttin Karthagos, Schirmherrin
einer der größten Autofähren (78.314 PS) der Welt ist.
Wir haben uns vor mehr als zwei Jahrzehnten im Hirsekloster kennengelernt, wieder aus den Augen verloren und sind uns nach ihrem Umzug von Deggendorf nach München "zufällig" im MVV-Bus 53 (ca. 360 PS)
wieder begegnet bin. Obwohl sie seit fast einem Jahrzehnt auf Malta
bzw. Gozo lebt, hält der 53er, vom Rot-Kreuz-Platz (Neuhausen) kommend,
noch immer vor unserem herzoglichen "Jagdschloss", das ich mir
mit zahlreichen heterosexuellen und queeren Genoss:Innen unweit der
Münchner Freiheit teile. Einmal Genossen immer Genossenschaft - der
Schwerpunkt meiner Ahngeister konzentriert sich auf dem Münchner
Westfriedhof, sowie zu Lebzeiten in einer Eisenbahner-Genossenschaft im
Dunstkreis der Donnersberger Brücke. Mein Ziehvater (BJ 1900), der in Neuhausen aufgewachsen ist, ging in die "Hirschberg-Schule", wo er seine
künftige Ehefrau kennenlernte. Aufgrund deren jüdischer Abstammung fand
die Trauung nicht in der Herz-Jesu-Kirche, sondern drei Jahre vor
Hitlers Machtübernahme im Standesamt Nymphenburg statt. Die Herz-Jesu
(*1890) in der mein Ziehvater getauft wurde, brannte anno 1944 bei
einem der zahlreichen Bombenangriff bis auf die Grundmauern ab. 1953
wurde die HJ-Notkirche eingeweiht, das Holz für
den Wiederaufbau stammte zum Teil vom Eagle's Nest
(Obersalzberg). Vielleicht wäre es ratsamer gewesen kein Hakenkreuz-Holz zu verwenden, jedenfalls brannte Herz-Jesu II in der Nacht zum 26. November
94 ab und
wurde durch einen bis ins letzte Detail durchgeplanten Kristallwürfel ersetzt, der aufgrund seiner minimalistischen Formensprache, nach wie vor ein Vorzeigeprojekt der Münchner Architektenkammer ist.
Anders Ingrid von Kraiburg, die in dem leerwirkenden überdimensionalen Bauwerk die Krise bekam. Wer weiß, vielleicht hat ihre Amygdala schon damals geahnt, dass ich 20 Jahre später (2026) den Neuhauser ICE-Würfel mit J.D Vance markant
blauen Augen, die mich an den stechenden Blick von Klara Hitler
erinnern, auf einen Nenner bringen würde.
Anmerkung: Vielleicht sollte man den
Handlanger von Peter Deal - sorry - Thiel, der im Namen Gottes die "Übernahme" von Grönland in die Wege leitet, aus alter Freundschaft zu einem der monatlichen Orgelkonzerte einladen mit anschließender Übernachtung auf dem Obersalzberg oder im
Kehlsteinhaus. Unabhängig davon, sieht die Fassade der Konzertorgel wie
eine utopische Menschenfressermaschine mit Hitlerbart aus.
Verzeihung - jetzt wäre ich fast an einem hysterischen Lachkrampf erstickt, der sich für die
Genossin, die unter mir wohnt, wie das Geschrei einer Kreischeule
angehört haben muss (ich höre durch die Holzbalkendecke (*1921) ihren Hund (Susi) bellen, folglich kann sie mich
kreischen hören). Ausgelöst hat das Stimmungshoch besagter Peter Thiel, der einen Teil
seiner Monopoli-Dollars in ein Mammutprojekt investiert hat. Wer jetzt
an den Wahlkampf von J.D. Vance denkt, muss solange im Knast bleiben,
bis er eine "$eX" würfelt, denn der gebürtige "Frankfurter" Man Maker, will das ausgestorbene Wollhaarmammut
- Ice-Age-Manni ist schon ganz aus dem Häuschen - biotechnisch zum Leben erwecken lassen.
Das
S3-Labor-Mammut - die chinesischen Corona-Fledermäuse lassen vor Schreck
die Köpfe hängen - soll durch sein Fressverhalten einen Beitrag zum
Klimaschutz leisten, obwohl es im Trump-Tower und in Mar-a-Lago
(Trump-Residenz in Florida) keinen Klimawandel gibt. Egal, das Skelett
eines Steinzeitgiganten findet z. B. auch beim Orgelbau Verwendung,
jedenfalls musizieren die Organisten der Herz-Jesu-Kirche III auf
Tastaturbelegen aus
Mammutknochen.
"Nicht
zu spaßen mit ihr", höre ich Ingrid von Gozo sagen, die mich gestern am
orthodoxen Weihnachtsfest (8. Januar) mit dem Wardija Nymphäum verlinkt
hat. Im Vorfeld hatte ich zum Schutz (Abwehr) vor Trump, Vice-Vance
& KonsortInnen die karibische "Voodoo-Kali" Loa Marinette
ins Spiel gebracht. In der Muttersprache meiner slawischen Ahngeister
heißt das Wasser "wodou" wie Wodka. Bekanntlich ist unsere Mutter Erde
(Gaia) mit 71% Wasser bedeckt. Über 97% der 71% ist versalzen, nur die
restlichen 3% sind Süßwasser.
Beim haitianischen Voodoo wird die
jungfräuliche
Gottesmutter Maria mit Loa Erzulie in Verbindung gebracht, die wiederum
eine Cousine der gefürchteten Marinette ist. Erzulie Dantors Veve
(Voodoo-Logo) ist ein von einem
Schwert durchbohrtes Herz (Mater Dolorosa). Das Symbol für Marias
Schmerz ist ein visueller Bannzauber, der verhindern soll, dass die zur
jungfräulichen Gottesmutter verkümmerte Meeresgöttin (il mare, la mer)
aus ihrer Demenz erwacht und sich an ihren Eisprung erinnert. In
diesem Fall würden weder Rosenkranz noch Wallfahrten helfen, denn die
einzigen Wunder, die dann noch geschehen, wären "Blaue Wunder".
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade,
der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,
Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder,
der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,
Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
Die
dunkle Seite der Meeresgöttin, die unzählige Namen hat, entspricht u.
a. dem Salz in der Suppe, das beim Spagettikochen sinnvoll, jedoch als
Überdosis tödlich sein kann. Salz steht für Reichtum (griech: ploutos).
In der griechischen Mythologie ist Plutos als Personifizierung des
Reichtums, für die aus dem Erdboden kommende Ernte (Ceralien) sowie für
sämtliche Bodenschätze (Erdöl, Diamanten, Gold, Erdöl, Uran, seltene
Erden usw.) zuständig. Nach dem Import durch die Römer ließ sich
Pluto(s) auf Empfehlung der Kybele kastrieren, um als Pluto (fränkisch:
Bludo) mit Hades (Hekade/Hekate), Gott der griechischen Unterwelt, auf einen Nenner gebracht zu
werden. Hellenische Unterweltsgöttin ist Kore-Persephone, die nicht
freiwillig in den Hades ging, sondern von Onkel Hades gewaltsam entführt worden ist. Ich denke, dass mit Υπόκοσμος (ypokosmos) die Unter(wasser)welt
gemeint ist, schließlich verfügt Griechenland über ca. 13.000 Kilometer
Küstenlinie. So gesehen ist Persephone ebenfalls eine theá tis thálassas
(Göttin des Meeres), die wie Schildkröten sowohl im Meer, als auch auf
dem Land leben kann.
Ich nehme, dass Marinette den dunklen Aspekt der Schwarzen Madonnen repräsentiert, die als besonders wundertätig gelten. Auf dem Rücken jener Drachin (B 12) aufgewachsen, die zwischen Lindau und Prag das Herz Bayerns (Altötting)
tangiert, habe ich einen engen Bezug zur "Alten Göttin", zumal
die Anzinger Pfarrkirche, wie zahlreiche Gotteshäuser entlang der
"Zwölfer" (Todesstrecke), eine Marienkirche ist (Mariä Geburt). Bevor Ingrid nach Gozo ausgewandert ist, machten wir an
Allerheiligen (Samhain) der Altöttinger Madonna unsere Aufwartung. Kaum hatten wir in der "Gnadenkapelle"
(Wittelsbacher-Matrix) unter der Herzurne von König Ludwig II. Platz
genommen, tauchte ein Mann auf und krakeelte, weil ihm die
Wundertätige nicht geholfen hatte. Der Störenfried hatte keine
stattliche Figur und gesunde Zähne, andernfalls hätte ich auf den
Märchenkönig getippt....
Dass
die Gnadenmadonna mehrmals im Jahr anlässlich liturgischer Feiertage
wie eine Schaufensterpuppe das G'wand (Gnadenröckl) wechseln muss,
wusste ich nicht, ebenso, dass Joseph Ratzingers Bischofsring (Amethyst) ihr Zepter (Zauberstab) schmückt. 2017 erhielt die Altöttinger Madonna von einer anonymen Spenderin für die
Fastenzeit ein neues Röckl. Ich tippe
auf die AfDGloria, eine scheinheilige Seelenverwandte des Eine-Ring-Spenders, der zu Lebzeiten wie Karl Lagerfeld auf sein äußeres
Erscheinungsbild größten Wert legte.
In
den slawisch-orthodoxen Raunächten (Beginn 7. Januar/ Dreikönig: 19.
Januar), entdeckte ich "zufällig" eine BR-Doku über den Kleiderwechsel der fragilen
Madonna. Beim Rückwärtsdenken stellt
sich mir die Frage, weshalb das Ritual, bei dem auserwählte Gläubige in
der Gnadenkapelle den Rosenkranz beten, nicht von Frauen ausgeführt
wird, zumal den "Kammerdienern" der
Gnädigen durchaus bewusst ist, dass ihnen das Aus- und Ankleiden einer
"Puppe" nicht leicht von der Hand geht. In dem Zusammenhang kommt mir
Barbie (*1959) in den Sinn, die weltweit meistverkaufte Puppe der Welt.
Wie wäre es die Madonna von Altötting als wundertätige Ankleidepuppe
weltweit zu vermarkten. Passend dazu Ken-Benedikt mit rotem Schuhwerk
sowie Punk-Fürstin Gloria von T&T, die AfD-Adelige mit den 15
Vornamen.
Apropos religiöse Intimität: Dass Millionen Muslime beim Umrunden der Ka'aba den "Schwarzen Stein" berühren, bringt mich aus der Fassung. Der Stein des Anstosses, Al-ḥaǧar al-aswad, ist in einem Silberrahmen gefasst, der selbst für Blinde als Vulva zu erkennen ist. Haǧar
(arabisch: Fremde), eine Nebenfrau Abrahams, trägt als Leihmutter den
erstgeborenen Ismael aus, bevor Abrahams Schwestergemahlin Sara im hohen
Alter (70+) eine Schwangerschaft vortäuscht, Sohn Isaak mittels Kaiserschnitt auf
die Welt bringt und Magd Hagar (Hag wie Hagazussa)
in die Wüste schickt usw. Der saudische Pilgerort Mekka ist der
ursprüngliche Kultplatz der vorbiblischen Schicksals- bzw. Mondgöttinnen Al-Lat, Al-Uzza (Hagazussa - Heq) und Manat.
Dem entsprechend empfinde ich das Berühren einer Vulva, um posthum im
Paradies (arabisch: Dschanna) verweilen zu können, als spirituelle
Massenvergewaltigung. Anmerkung: "Dschanna" ist ein arabischer Garten,
der dschinn (Gin) ein Geist (Loa) und über dem Eingang der arabischen
Unterwasserwelt steht
nicht Dubai sondern Dschahannam oder Nār (Feuer) wie Narr.
Von
Mohammeds Geburtsmetropole geht's wieda hoam nach Eding: Wie viele
Heiligenfiguren, besitzt auch die aus Lindenholz (Lindwurm) geschnitzte
"Voodoo-Puppe" keine Innereien und weder Gesäß noch Rückgrat. Gut sichtbar ist der Wurmfraß,
wobei der "Hylotrupes bajulus" (Holzbock) erfolgreich bekämpft werden
konnte. Denkbar, dass die vergasten Larven in einem prunkvollen
Reliquienschrein verwahrt werden, schließlich haben sich die Holzwürmer vom Holz einer wundersamen Linde (Freya, Nibelungen usw.) ernährt. "Sisi",
die auf ihrer Jungfernfahrt nach Wien, den Spuren der Nibelungen-Crew
ins Himmel, pardon, Hunnenreich folgte, überließ der Altöttinger
Madonna, warum
auch immer, ihren goldenen Brautschmuck. Dass die noble Geste weder der
Kaiserin noch ihrer Doppelgängerin (Romy Schneider) Glück brachte,
beweist, dass sich die Alte Göttin von niemandem bestechen lässt.
Unabhängig davon, ist der Altöttinger Kapellenplatz ein Kraftort, der
fragwürdige
Gestalten aus dem Diesseits (z. B. Gerold Tandler) und dem Jenseits (Massenmörder Graf von Tilly) anzieht.

Sisi' Kaiserwappen
Heute
- 10. Januar 2026 - sitze ich seit 5 Uhr am PC, während ich
gedanklich in Gozo bin. Aus der Google-Perspektive (Drohne) ist mir
sogleich "San Lawrenz" ins Auge gestochen, ein Ortsname der mich a) an
den
Vater meiner Tochter (Millionenbauer Lorenz A.) und b) an den queeren Lawrence von Arabien erinnert. Im Gemeindewappen ist der Gitterrost (Grill) zu sehen, auf dem der Hl. Märtyrer Laurentius von Rom,
dem u. a. das Nürnberger Gotteshaus St. Lorenz geweiht ist, zu Tode
gefoltert wurde. Die Tatsache, dass der Trump-Vice ein ultra-fantischer
Katholik ist, offenbart mir, dass er ein perverser Sadist sein muss,
schließlich sind die mitteralterlichen Foltermethoden, die den
Vatikaner:Innen heilig sind, an Grausamkeit nicht zu überbieten.
Entsprechend ist J. D. Vance in meinem digitalen Galaxy-9-Ahninnentopf bei
Loa Marinette in besten Händen.
Bevor die RömerInnen mehr oder weniger unfreiwillig katholisch (zwangschristianisiert) wurden, verehrten sie die Lares
(Laren) als Schutzgeister (Voodoo: Loa) über Häuser,
Familien, Kraftplätze und Wegkreuzungen wachten. Vor der Gründung der "Ewigen
Stadt", zu der sprichwörtlich alle Wege führen, hütete Hekate, der u. a. Wölfe heilig sind (Romulus & Remus lassen grüßen), die Übergänge zwischen den Welten.
Wer "Gozo & Nymphäum" googelt, erhält folgendes Echo: Ras il-Wardija (Bedeutung: "Hochland des Wächters“)
ist eine antike Kultstätte und eine archäologische Grabungsstätte auf
der zu Malta gehörenden Insel Gozo. Der Felsvorsprung erhebt sich auf
einer Höhe von 28 m zwischen der Xlendi Bay und der Dwejra Bay im
Südwesten der Insel. Er gehört zur Gemeinde San Lawrenz.
Durch
eine minimale Korrektur auf der Tastatur (Plastik kein Mammut) wird die
Kultstätte zum "Hochland einer Wächterin", die wie Hekate den
schwankenden Übergang zwischen den Welten (Meer-Erde) hütet. Hand aufs
Herz - ist der Ozean
nicht die Anderswelt, in der Wesen leben, die an Land ersticken. Beim
Menschen verhält es sich exakt umgekehrt, jedenfalls ertrinken im
Würmsee
(Starnberger See) sogar Männer mit Taucherausrüstung.
Der maltesische Ortsname Ras il-Wardija
könnte auch auf einem Straßenschild im Königreich Jordanien (*25. Mai
1946) stehen. "Über den Jordan gehen" ist ein Synonym für Sterben,
entsprechend ist Jordanien, östlich des Jordans gelegen, die
"Unterwelt" der Alten Welt (Europa). So gesehen ist es nicht
verwunderlich, dass der Jordan (Jortanit) ins Tote Meer mündet,
auch "Meer des Lots" (Sodom & Gomorra) genannt. Der abflusslose See
mit einem Salzgehalt von 33%, liegt derzeit 440 Meter unter dem
Meeresspiegel. "Derzeit" deshalb, weil der Jordan durch den gigantischen
Wasserverbrauch an der Mündung kaum noch Wasser führt und der Pegel des
Toten Meeres kontinuierlich sinkt.
البحر الميّت
"Die
Höhle ist unheimlich, ich gehe dort nicht sehr oft hin", höre ich
Ingrid sagen, die in der Matriarchatsforschung deshalb so hilfreich ist,
weil sie auf Kraftplätzen und in alten Kultstätten nicht mit der
Schaufel gräbt, sondern wie alle Frauen, die im Medienzeitalter
(Medium/Medea) vorzeitig aus dem Dornröschenschlaf (Sleeping Lady) érwacht sind, das "Verborgene" mit ihren Sinnen (Instinkt, 7. Sinn) erfassen kann.
Das
Nymphäum besteht aus einer rechteckigen Kammer, einem äußeren Korridor,
einem Wasserspeicher, einem glockenförmigen Brunnen sowie einem Altar.
Verborgen ist hingegen eine dunkle Energie, die kein Wohlgefühl
hervorruft. An dieser mentalen Grenze zwischen den Welten frage ich
mich, ob der Ort dunkle Energie ausstrahlt oder ob das Medium, das den
Kraftplatz aufsucht, mit der eigenen unbewussten Angst (Amygdala)
konfrontiert
wird. Beispiel: Nach der Wende bekam das ehemalige Münchner
Finanzbauamt den Auftrag, die Dresdner KollegInnen bei der Neuplanung
der Albertstadt-Kaserne zu unterstützen, die kurzfristig in eine
Offiziersschule umgewandelt werden sollte. Da ich zum Planungsteam
gehörte, durfte ich meinen Sachgebietsleiter auf einer Dienstreise nach
Dresden begleiten.
Zur
Liegenschaft, die vor der Wende von der NVA (Nationale Volksarmee) und
den Russen als Kaserne genutzt worden war, gehört ein Friedhof in
unmittelbarer Nähe einer Gründerzeit-Villa. Auf den Holzkreuzen stehen
ausschließlich die Namen sowjetischer Besatzungssoldaten, die unter
Stalin nicht älter als 30 Jahre geworden sind. Zur Villa gehört ein
fensterloses Nebengebäude, das nur durch ein kleines Loch in der
Außenmauer belichtet wird. Im Gebäude befinden sich mannshohe Käfige.
"Wozu wurden die
genutzt?", wollte mein Vorgesetzter vom Dresdner Projektleiter wissen.
Bevor der antworten konnte, hörte ich mich sagen: "Um die Männer, die
auf dem Friedhof liegen, einzusperren und zu Tode zu
foltern". Ich kann mich nicht entsinnen, jemals an
einem so schaurigen Lost Place gewesen zu sein, der sogar das KZ Dachau
in den
Schatten stellt.
Abgesehen
davon, dass ich auf dem Rückgrat der Zwölfer-Drachin die ersten 17 Jahre überlebte, wurde das 300jährige A(h)nwesen, das mein
Ziehvater von "Papa Zeus" vererbt bekam, auf einem aufgelassenen
Friedhof errichtet, der zur abgerissenen St. Veit-Kirche gehörte, die
durch Mariä Geburt ersetzt wurde. Entsprechend wurde mir der natürliche
Umgang mit der Geisterwelt, lange bevor ich Mama sagen konnte, in die
Wiege gelegt. Als mein morphiumsüchtiger Ziehvater an Lymphdrüsenkrebs
starb, ging ich noch nicht zur Schule. Fortan, so wurde mir zum Trost
gesagt, würde mich der Papa als Schutzengel bewachen. Offenbar sind wir
beide ein Jahr vor der Münchner Olympiade - ich Fünfzehn, Schutzengel
Franzinger (71) - in einen Dornröschenschlaf gefallen, aus dem ich als
40jährige vorzeitig erwacht bin. 



MMM Messner Mountan Museum Corona
Die
thronende Magna Mater ist osmanischer Herkunft und ca. 8000 Jahre alt,
die maltesische Zwillingsschwester hat im Lauf der abwechslungsreichen
Historie der Insel (Eiland), wie die Nike von Samothrake, den Kopf
verloren. Vor
ca. 9000 Jahren begann die "Blütezeit" der Großen Mutter. Der Tempelbau
auf Malta ist um 5000 v. u.
Z. datiert. Erst 2000 Jahre später, wurden
in Ägypten die Großen Pyramiden (künstliche Berge, Ersatz-Alpen)
errichtet. Der Bau
gigantischer Bauwerke, gibt selbst mir als Bautechnikerin Rätsel auf.
Ich gehe davon aus, dass auch vor 7000 Jahren der "Rohbau" Männersache
war, wobei Planung und Oberbauleitung Frauensache gewesen sein muss,
andernfalls wären die Gigaprojekte bis heute nicht fertig.
In dem Kontext denke ich an Planerinnen wie die in Bagdad geborene Zaha Hadid (arab. Eisen) die als CEO unerträglich gewesen sein muss, aber als Ideen gebärende
Architektin und Designerin ein Genie war. Die "eiserne" Lady gilt als Titanin ihrer
Epoche, die organisch geformte Zweckbauten in sakrale Kunstwerke (Tempel) verwandelte. Entsprechend wäre die
Furie von Babylon (Ur-Zaha) zu Urzeiten als Gottheit (Diva/Devi) verehrt
worden.
Zaha
Hadid (*31. 10. 1950 Bagdad, **31. März 2016), die sich auf Zusa Arid reimt,
ist aller Bewunderung zum Trotz nicht mein architektonisches Vorbild. Gestalterisch
schätze ich David Chipperfield, nachhaltig fahre ich auf Anna Lacoton & Jean-Philippe Vassal, sowie den Bayerwald-Architekten Peter Haimerl
ab, dem ich sogar verzeihen könnte, wenn er die CSU wählen würde. Und
weil mich am orthoxen Silvestertag wieder mal der Hafer sticht,
verwandle ich durch Spiegelung mit folgender 180° Drehung das d' in ein
q, kappe das "id" - und schon wird aus Haqid buchstäblich eine Haq
(Stammesmutter des vordynastischen Ägyptens).
Artedea: Die
Matriarchin des alten Ägyptens ist Ausdruck für die Urkraft des
Weiblichen. Sie wird vor allem im Zusammenhang mit der Geburtshilfe
erwähnt. Heq oder Heqet war – wie alle Hebammen – eine weise Frau und
sie beherrschte die "Hekau“ (Helau) – die "mütterlichen Worte der
Kraft“. Ursprünglich schrieb man Göttinnen die Fähigkeit zu, durch die
Kraft des Wortes alles zu zerstören und wieder neu erschaffen zu können.
Quelle: artedea.net/heq-stammesmutter-des-vordynastischen-agyptens
Quelle: artedea.net/heq-stammesmutter-des-vordynastischen-agyptens
ArchitektInnen
sind Hebammen & Matrix (lat. Gebärmutter, Muttertier) in
Personalunion bzw. im Team, weil Architektur nicht im Alleingang
entsteht: Die Planungsphase entspricht der Schwangerschaft,
die Baufeldfreimachung und Baustelleneinrichtung einer Hausgeburt und
ab
Sauberkeitsschicht und fundementaler Bodenplatte entwickelt sich das
"Baby" - den Handwerker:innen (Ammen) sei Dank - gewerkeweise bis zur
Fertigstellung des
Gebäudes (Schlüsselübergabe/Volljährigkeit). Den Abschluss bilden
Außenanlagen und Mängelbeseitigung, die bei manchen Bauwerken mit dem
Abriss (Tod -
R.I.P) ein Ende findet. Abtreibungen sind auch keine Seltenheit.
Sogenannte "Schubladenplanungen" (Luftschlösser) kommen aus
Kostengründen, Konkursen, Fehlplanung usw. nie zur Ausführung wie z. B.
der Palast von König Salomon, von dem es nur eine alttestamentarische
Beschreibung gemäß Standardleistungsbuch für öffentliche Bauten gibt.
Denkbar, dass Normen, Brandvorschriften und Bauordnung die
Umsetzung des Megaprojekts verhindert haben, wahrscheinlicher ist, dass
die legendäre Königin von Saba nach dem Samenraub in der Besenkammer
ihr Mitgiftkonto hat sperren lassen.
Beim
Stichwort "Wasserspeicher" und "glockenförmiger Brunnen" (Nymphäum)
kommt mir H.e.k.a.t.e (griech: 100) in den Sinn, die im Alleingang jene
Kraft der Dreifaltigkeit verkörpert, die sich im Christentum durch
Gottvater+Gottsohn+Gottheiligergeist zu einer Trinität ergänzt. In der
Urschallinger Pfarrkirche (St.
Jakob), am westlichen Hochufer des Bayerischen Meers (Chiemsee) gelegen,
offenbart ein Dreifaltigkeitsfresko, dass die Spirita Sancta weiblich ist.
Wikipedia: "Deutlich
ist die dritte Person der Dreifaltigkeit als Frau dargestellt.
Wenngleich sie in der Kunstgeschichte mehrfach als Maria (zwischen
Gottvater und Christus) beschrieben wurde, ist es nicht
unwahrscheinlich, dass hier tatsächlich eine Erinnerung an die
Weiblichkeit des Geistes Gestalt gefunden hat, die, eben weil man mit
ihr nichts anfangen konnte, dann als Maria interpretiert wurde.“ –
Sabine Pemsel-Maier: Der heilige Geist – das Weibliche an Gott S. 98.
Die
pre-olympische Hekate wird u. a. mit drei Köpfen und drei Körpern
(Hekate, Hera, Hebe) dargestellt (Großmutter - Mutter - Enkelin). Wer
die Väter der Enkeltöchter sind, wissen nur die Götter bzw. die
Gebärmütter (Uterus, Mitra, Matrix usw.), wobei bei mehreren Kandidaten
die Wahl zum Lotteriespiel werden kann. Wenn hellenische Matronen einst
ihren Helden nach einer 10jährigen Odyssee einen 7jährigen Stammhalter
präsentieren mussten, behaupteten sie, dass der Nachwuchs von Zeus
gezeust wurde. Müsste Heras Brudergemahl für alle mythologischen
Schwangerschaften Unterhalt bzw. Alimente zahlen, würde das Kapital der
Forbes-Milliardäre nicht ausreichen, die Verbindlichkeiten mit Zins und
Zinseszins zu begleichen.
In der griechischen Mythologie ist HERA die Tochter der RHEiA,
eine Titanin (Gigantin, Riesin), die ihren Brudergemahl fünf
prominenten Nachkommen schenkt. Göttergatte Kronos (römisch: Saturn),
eine Art Prinzgemahl, der wie JHWH keine Konkurrenz duldet, verspeist
die Nachfolger, die ihm von der Hure von Babylon in einem goldenen
Becher serviert werden, wie frische Austern. Nach fünf misslungenen
Versuchen reißt Rhea der Geduldsfaden. Sie überreicht dem werdenden
Vater eine aus Lehm gebrannte, in Windel gewickelte blutverschmierte
Puppe und versteckt Säugling-Zeus in einer Höhle (Psychro wie Psycho)
auf Kreta, wo dieser bis zur Volljährigkeit von Nymphen und der Ziege Amaltheia (Amme) versorgt wird.
Kronos (römisch: Saturn), der Papou Uranos (griech. Himmel) eine Generation zuvor mit Gaia'
abnehmender Mondsichel entmannt hat, wird durch die väterliche
Kastration zum Weltherrscher und Gründer des "Goldenen Zeitalters". Das
scheint in Silicon Valley (TechBro-Olymp) in Verbindung mit
Washington DC außer Kontrolle geraten zu sein. Seit DTrumps zweiter
Amtszeit kreisen die $Cyber-Motten, die offenbar das Goldene Vlies
aufgefressen haben, ums "Weiße Haus" wie Satelliten um die Erde. Und
deshalb heißt es für Magna Mater never ever den Durchblick verlieren. Im
Allgemeinen wird MM mit der römischen Kybele auf einen Nenner gebracht,
die mir wie die zölibatären Priester in Frauenkleidern zu androgyn ist.
Zudem kann ich mit einer weiblichen Gottheit, die in ihrer
Priesterschaft nur Frauen und kastrierte Männer akzeptiert, als ehemals
menstruierende Frau nichts anfangen.
Aus
meiner Sicht vereinen sich in der "Großen Mutter" alle Gottheiten &
Geistwesen, die schon "kastriert" (ohne Phallus bzw. Zepter) auf die
Welt kommen (Sigmund Freud) und zwischen Menarche und Klimakterium in
der Regel alle -28+ Tage mehrere Tage menstruieren ohne zu verbluten.
Menstruierende sind nicht koscher, weil die Eizelle, ohne befruchtet
worden zu sein, zur Totgeburt wird. Im Fall einer Befruchtung, die mit
dem Aussetzen der Regelblutung einhergeht, ist eine Frau in der Lage
binnen 40 Wochen aus einer "schwangeren" Eizelle ein XY-Gehirn zu
entwickeln, dessen Funktion ich bei bestem Willen nicht nachvollziehen
kann, schließlich fehlt mir die Erfahrung wie es sich anfühlt mit Hoden
& Penis die Tour de France zu gewinnen.
Stiftung
Gesundheitswesen: Etwa 400.000 Eizellen sind von Geburt an in jedem
Eierstock angelegt. Mit Beginn der Pubertät reifen jeden Monat eine oder
mehrere Eizellen heran. Die unreifen Eizellen sind von Bläschen
umgeben, die Follikel genannt werden. Bis ein Follikel vollständig
gereift ist, vergehen mehrere Zyklen. In den Eierstöcken einer
erwachsenen Frau befinden sich Follikel in verschiedenen
Entwicklungsstufen. Eines dieser parallel heranreifenden Follikel bildet
sich zwischen dem 5. und 7. Tag des Zyklus als vorherrschendes Follikel
heraus. Dieses wächst weiter und erreicht bis zum 14. Zyklustag eine
Größe von etwa 25 mm. Durch das Wachstum des Follikels kann sich auch
die Größe der Eierstöcke im Laufe des Zyklus stark verändern. Am 14. Tag
des Zyklus ist der Follikel vollständig gereift und es kommt zum
Eisprung: Die Eizelle wandert dann vom Eierstock über den Eileiter bis
zur Gebärmutter. Während sie sich im Eileiter befindet, kann die Eizelle
befruchtet werden. Anschließend nistet sie sich in die Schleimhaut der
Gebärmutter ein. Aus einer befruchteten Eizelle entwickelt sich dort ein
Embryo. Eine nicht befruchtete Eizelle wird am Ende des Zyklus zusammen
mit der obersten Schicht der Gebärmutter-Schleimhaut abgestoßen: Es
kommt zur Regelblutung.


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