DRACHENWEIBER = RACHEWEIBER
Imħabba Inga von Gozo, Bavaria die Monaco 23. Januar 2026
zunächst
möchte ich mich herzlichst für das Immobilien-Portfolio Nymphenburg bedanken, das mir als Ein-Raum-Behausung nicht ganz angemessen erscheint,
zumal sich das Objekt noch im Rohbau befindet und ich mich für eine barrierefreie Luxusvilla in Florida mit integriertem Golfplatz entschieden habe, schließlich spielt Geld bei mir seit der jüngsten Rentenerhöhung keine Rolle.
Nach
der offiziellen Einleitung wird es privat: Kannst Du Dich noch
erinnern, als wir 53er Wagenlenkerinnen (MVV-Bus) an Silvester mit
Langstreckenraketen bewaffnet, den Karolinenplatz in der Maxvorstadt ins
Visier genommen haben? Dabei ist Dir der Weihrauchgeruch im Dunstkreis
des Obelisken aufgefallen, der wie ein Pfahl (29 m), bzw. konischer Schornstein, aus dem Karolinenplatz ragt. Damals haben wir uns - vermutlich war's arschkalt - keine großen
Gedanken gemacht, nach wem der Platz benannt ist, mittlerweile, der Reinkarnation näher als der Genesis, betrachte ich das Vergängliche aus einer anderen Perspektive.
Obwohl mir die Historie der Wittelsbacher vertraut ist - meine Patin Rosalie Haußmann (*1886) lebte in Kempfenhausen (Gemeinde Berg) - bin ich mit der schönen Karoline, eine in Karlsruhe geborene Badenserin, im Gegensatz zur Bernauerin, historisch nur oberflächlich in Berührung gekommen. Mein Augenmerk richtete sich mehr auf Karolines Stiefschwiegertochter Therese, die sich ihren königlichen Gemahl
(Ludwig I.) vom Hals hielt, indem sie ihn solange an der langen Leine laufen hat lassen, bis er über Lola Montez gestolpert ist, und das Zepter seinem Sohn Maximilian
übergeben musste.
Maximilian II. hatte auch kein sonderlich großes Glück mit seiner Queen, die, statt den König beim Regieren zu unterstützen, den Alpenverein bevorzugt hat, um sich von einem feschen Tiroler den
Weg zum Gipfel (Höhepunkt) zeigen zu lassen. Entsprechend hege ich Zweifel, ob Königin Maries Nachkommenschaft genetisch am Wittelsbacher Stammbaum hängt. Die Ungewissheit, ob nicht ein Bastard auf dem Thron sitzt, könnte die Ursache gewesen sein, dass Bayern von 1886 bis 1912 von einem Prinzregent regiert wurde. Dass der Märchenkönig mehr Interesse an jungen Naturburschen hatte, als an seiner Verlobten (Sophie in Bayern), sprengte die Toleranzgrenze
Cousine Sophie stürzte sich
nach der peinlichen Entlobung solange von einer amourösen Affäre in die nächste, bis Kaiserin Elisabeth, auf ihr Habsburger Image achtend, die Notbremse zog und
die ihre Schwester zur Rosskur in ein Sanatorium schickte. Dort sollte die
"Verrückte" mit einer Schocktherapie (z. B. Pistolenschüsse, Wasserboarding usw.) geheilt werden, doch dann kam alles anders: Ex-Bräutigam Ludwig wurde am 9. Juni seitens der Regierung entmündigt und vier Tage später (Pfingstsonntag 1886) als Wasserleiche aus dem
Würmsee gefischt, Sophie, verheiratete Herzogin von Alençon, verbrannte elf Jahre später anlässlich einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Paris usw.
Solange das Geschlecht der Wittelsbacher als Herzöge & Kurfürsten regierte, hielten sich
die Schicksalsschläge, bis auf Kaiser Ludwig, der bei einer Bärenjagd bei
Fürstenfeldbruck nicht sehr würdevoll ums Leben kam, in Grenzen, doch
kaum hatte Napoleon (korsischer Trump), den bayerischen
Vasallen die Königswürde verliehen, jagte seit der Märchenhochzeit von Kronprinz Ludwig I. mit Therese
von Sachsen-Hildburghausen (°°12. Oktober 1810), ein Unglück
das nächste. Es schien wie verhext und das abergläubische Volk fragte sich, ob auf dem Hause Wittelsbach ein Fluch liegen würde. Vermutlich wäre es ratsamer gewesen, sich das Datum der Eheschließung genauer anzusehen, denn am 12. Oktober 1435
überlebte die vermeintliche "Hexe" Agnes Bernauer, der die unstandesgemäße Hochzeit mit Herzogssohn Albrecht (der Fromme) verwehrt wurde, in der Straubinger Donau die
Wasserprobe nicht. 

Fatalerweise kommt hinzu, dass die vermeintliche
"Augsburger Bademeisterin" nicht am Stammbaum der Fugger, sondern an dem der Visconti hängt. Nicht alle Wege führen nach Rom: Herzog Albrechts Gebärmutter, Elisabetta Visconti, ist eine Tochter des Mailänder Stadtherren B.e.r.n.a.b.a.o
V.i.s.c.o.n.t.i. Der konnte aufgrund der astronomischen Mitgift (100.000 Gulden), alle sieben ehelichen Töchter an den adeligen, wenngleich verarmten Edelmann bringen. Somit schuf Bernabao als "Schwiegervater Europas" die Kapitalbasis für den Aufstieg der Habsburger, explizit die des Kaisers Maximilian I., der in dritter Ehe aus finanziellen Gründen die ungeliebte Enkeltochter der Bianca Maria Visconti(nent) zum Weibe nahm. Anmerkung: Der geöffnete Granatapfel auf dem Dürer-Portrait, symbolisiert nicht die Drittgemahlin Bianca Maria Sforza (Visconti), sondern die Alleinerbin und Erstfrau Maria von Burgund, die nach der Fortpflanzung des Ordensritter zum Goldenen Vlies einen tödlichen Reitunfall hatte.
Meine innere Sauhündin geht davon aus, dass die Augsburger "Baderstochter",
als außereheliche Visconti (Tochter einer einflussreichen Mätresse : flu'ss- arab. Geld) von Papa Bernabao ebenfalls ein lukratives Startkapital erhielt, das - wer weiß das schon - von den Herzöglingen verspekuliert, verspielt, versoffen oder was auch immer wurde. Anmerkung: Ein
Goldtransfer von Milano via Helvetia nach Augusta Vindelicum
(Augsburg) ist nicht ungefährlich, hingegen ist die
Geschichtsklitterung von Bernabao in Bernauer für Historiker ein
Kinderspiel.

Die Wortschöpfung "Herzögling" soll verständlich machen, dass besagte Wittelsbacher ursprünglich keinen festen Wohnsitz hatten, sondern wie karolingische Raubritter übers Land jagten, um sich dort niederzulassen, wo man ein "goldenes" Dach über dem Kopf hatte. Dass unzählige Erblasserinnen bei der Brautwerbung umkamen oder im Kindsbett starben, war Teil einer historischen Strategie, die aus mörderischen "Schwiegersöhnen" angesehene Adelige machte. Unzählige Gewaltverbrechen blieben ungesühnt, weil sich die "edlen Raubritter" gegenseitig deckten. Entsprechend können Opfer der Gewaltverbrecher, wie z. B. die Bernauerin, keinen Frieden finden und sinnen auf R.a.c.h.e wie Rechem (heb. Gebärmutter). Mit jemand noch eine offene Rechnung haben bedeutet, dass die Schuld noch nicht beglichen ist.
Die hellenischen Rachegöttinnen, denen im Königreich Bavaria (*1806 - 1918) durch die Umgestaltung der Münchner City in ein klassisches "Isar-Athen" unter König Ludwig I. (Karolines Stiefsohn), sämtliche Schleusen geöffnet wurden, heißen Erinnyen wie die Erinnerung an offene Verbindlichkeiten (= finanzielle oder sonstige Verpflichtung eines Schuldners). Im Wort "Verbindlichkeit" stecken Begriffe wie Bann, Bindung, Verknüpfung, Seilschaft oder Nabelschnur). Jemand verbannen bedeutet soviel wie eine Person zum Freiwild (vogelfrei) machen bzw. ächten (8 - oo). Ächten reimt sich auf schächten, ein Begriff aus der koscheren Schlachtung. Der Seufzer "Ach" bringt Enttäuschung, Trauer, Fassungslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Mitleid, Schmerz und Erschöpfung zum Ausdruck.
Der "Ach" ist in der ägyptischen Mythologie eine Geistseele bzw. ein Ahngeist (Loa), der im Gegensatz zu Ka & Ba zu Lebzeiten einer Person nicht an sie gebunden ist wie z. B. der Schatten (Finsternis), der nur im sonnigen Scheinwerferlicht (Lichtspiel, Schattenspiel, Kopfkino) sichtbar wird.

Drachenweiber
wie die Bernauerin können über viele Generationen hinweg nachtragend sein
nach der Maxime: Wer sich den Hass (malt. mibegħda) einer Frau zuzieht,
sollte, wie bei einem Zeugenschutz-Programm Name, Adresse und Beruf
wechseln, andernfalls kommen schwere Zeiten auf ihn/sie zu. Das Zitat stammt von Angelika Aliti, die das Therapiezentrum Schlangenberg in eine Goldgrube verwandelte. Ich vergönne es ihr von ganzem Herzen, allerdings wird sie die angehäufte Masse (Finanz-Adipositas) am Ausstieg aus dem Samsara-Labyrinth hindern. So geht es jeder/jedem die/der auf Kosten anderer den "Amerikanischen Traum" lebt, entsprechend verwandeln über acht Milliarden Menschen beim Atmen lebensnotwendigen Sauerstoff O2 in Kohlendioxid (CO2).
K.I. Metis geb. Wikipedia: CO2 (Kohlenstoffdioxid) ist ein natürliches, farb- und geruchloses Gas, das aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen besteht und ein wichtiger Bestandteil unserer Luft ist; es ist essenziell für Pflanzen (Photosynthese) und den natürlichen Treibhauseffekt, aber in zu großen Mengen durch menschliche Aktivitäten (z.B. Verbrennung fossiler Brennstoffe) schädlich, da es die Erde erwärmt und den Klimawandel verstärkt.
Mein erstes 2D-Labyrinth habe ich im Olympiasommer 96 (Atlanta) im Schlangenberg-Therapie-Center aus Ästen gebaut. Ein olympisches Quartal später - Sydney 2000 - habe ich es mir mit der Aliti verschissen, nachdem der zu Ohren gekommen ist, dass ich ihre Ex-Lebenspartnerin Sonja R. öffentlich in Schutz genommen habe. Ausschlaggebend für die indirekte Kritik war das Buch "Das Maß aller Dinge" - Die 13. Aspekte weiblichen Seins" (*2000). Darin begründet die Autorin, weshalb ihre Ex-Freundin nach der Trennung finanziell "leer" ausgehen soll. Ich kann mich nach 26 Jahren nicht mehr an Details entsinnen, aber mich erinnerte das Statement an eine verstorbene Krankenschwester, die ihrem Mann (Krankenpfleger) das Medizinstudium finanzierte, um künftig in dessen Schwabinger Hausarztpraxis jahrelang umsonst zu arbeiten und sich nebenbei um Haushalt und drei Kinder zu kümmern. Als Brigitte im Schatten des Dr. med. Virus an Krebs erkrankte, verließ er sie, machte die Praxis dicht und betreute fortan, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen, die Kurpatienten in der Privatklinik seiner verwitweten Schwester zum "Nulltarif".
KI Metis geb. Wikipedia: Viren sind infektiöse Partikel, die aus genetischem Material (DNA oder RNA) bestehen, das von einer Proteinhülle umgeben ist. Da sie keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und zur Vermehrung auf eine lebende Wirtszelle angewiesen sind, gelten sie in der Biologie nicht als Lebewesen.
Ich habe in meinem kritischen Rundschreiben die Aliti nicht mit einem Virus (Vir = lat. Mann), sondern mit dem größten Organ verglichen (Leber), Sonja R. hingegen war das im Schatten der Autorin stehende Herz auf dem Schlangenberg, der, ohne sie, nur noch die halbe "Miete" wert gewesen ist. Als die beiden noch ein Paar (Aliti-Renner) waren, habe ich in Anlehnung an das Buch "Macht & Magie - der weibliche Weg die Welt zu verändern" die 49 Symbole auf flachgeschliffene Isar-Kieselsteine gemalt und als Gastgeschenk mitgebracht. Trotz Hausverbot konnte die Hausherrin nicht verhindern, dass ich mich posthum online über die News (Forum) auf dem Schlangenberg informiert habe. Das Forum diente als Austauch-Plattform ihrer Anhängerinnen, aber auch, um Frauen, die mangels Erfahrung oder aus Naivität die "falschen" Fragen an die Pythia (Orakel von Delphi) stellten, öffentlich zur Sau zu machen. Schon als Kind habe ich diejenigen, die ihre Stärke an Schwächeren demonstrierten um größer und mächtiger zu erscheinen, den Wind (gr. animos) aus den Segeln genommen. Mein Kommentar, den ich unter dem Namen meiner Urgroßmutter Zusa Babic (slaw. Hebamme) veröffentlicht habe, spiegelte exakt die negativen Worte der angriffslustigen Python, allerdings mit dem Unterschied, dass Urheberin Aliti die Postanschrift war und ich der Absender war. Einige Wochen nach dem Skandal erhielt ich ein Packerl aus Austria mit der Aufschrift "Verdruss kehrt zurück". In Hausmüll verpackt lagen 50 statt 49 M&M-Steine, weil sich ein Kiesel wie das Wasserstoffatom in zwei Hälften geteilt hatte.
Dass
griechischer Hausmüll aus Kostengründen ins Meer gekippt wird, ist
gängige Praxis, dass eine kulturschaffende Philosophin wie Frau Aliti
ihren Dreck mit der Post verschickt, finde ich nach wie vor dekadent,
zumal die Absenderin mit der Geste ihrer eigenen Philosophie die Würde
nahm. So kam es, dass ich deren Hausmüll in der "Schwarzen Tonne"
(Restmüll) entsorgte, um anschließend einem Instinkt folgend durch den
Englischen Garten zum Oberföhringer Stauwehr zu radeln und die mit einem Schadenszauber (negative
Energie) aufgeladenen "Verdruss-Kiesel" zum "Desinfizieren" in die Isar zu werfen.
Am darauffolgenden Wochende traf ich mich mit Tanztherapeutin Astrid P., die im Naturpark Dobratsch (Villacher Alpe) aufgewachsen ist, in Santicum (Kärnten). Auf dem Weg zu ihrem Familiegrab auf einem außerhalb gelegenen Friedhofs, fragte mich "Astarte" aus heiterem Himmel, ob ich schon wüsste, dass in der Nacht vom 2/3. September (2002) in München die St.-Emmeram-Brücke abgebrannt sei. Kalis (= St. Barbara, mit'm Wurm) "Blitz der Erkenntnis" traf mich mit voller Wucht mitten ins Turmstüberl: Die St.- Emmeran-Brücke, nach einem Regensburger Märtyrer benannt, befindet sich 1400 Googlemeter nordöstlich (isarabwärts) vom Föhringer Stauwehr entfernt...
- Gezeitensprung -
...wenn es das Wetter erlaubt, kaufe ich Eier, Kartoffel, Salat und Gemüse in einem Unterföhringer Hofladen. Um dort hinzugelangen genieße ich die Radtour durch den Englischen Garten, quere die Isar über die rekonstruierte Emmeram-Brücke und schätze mich glücklich, das steile Isarhochufer mit dem E-Bike bewältigen zu können. Auf dem Heimweg orientiere ich mich Richtung Feringasee und radle unterhalb des Heizkraftwerks (Müll) an der Grenze zwischen landwirtschaftlich genutztem Aschheimer Moos und Großstadtdschungel bis nach Johanniskirchen. Von dort geht's am neuen Wilhelm-Hauenstein-Gymnasium den Salzsenderweg entlang bis zur Alten Salzbrücke, auf der ich den Föhringer Ring in Richtung Stauwehr überquere. Hier schließt sich der Kreis einer Eierkauf-Zeitreise in einer römischen Epoche, in welcher der Oberlauf des Inns (Aenus) die natürliche Grenze zu Noricum bildete, die Danubia dem Grenzverlauf des Limes entsprach, Innsbruck noch Veldidena genannt wurde, und ich in der Provinz Raetia und Astarte in Venetia et Histria gelebt hätten.
Anno dazumal war der Salzsenderweg über die Alte Salzbrücke ein bedeutender Handelsweg (Via Salaria), der von Salzburg-Reichenhall via loco Anzinga über Kaiserberg nach Augsburg führte. Heutzutage kann frau sich an den Jakobswegen (Jakobsmuschel), ebenso an katholischen Pfarrkirchen orientieren, die Santa Mare (Margarete, Martha) geweiht sind. Der keltische Begriff für das lat. "Sal" ist "Hal" wie Reichenhall, die chemische Formel für Kochsalz "NaCl" (NatriumChlorid), das alchemistische Zeichen ist ein Kreis mit zentralem Querbalken (Einfahrt verboten). Da weder dem Baiern-Herzog Heinrich, der Löwe, noch seinem Vetter Kaiser Friedrich Barbarossa, Verkehrschilder zur Verfügung standen, mit denen sie den Fernverkehr über die vom Bistum (Beißtum) Freising (Otto von Freising) kontrollierte Föhringer Zollbrücke zu ihren Gunsten nach Monaco di Bavaria hätten umleiten können, ließ Vetter Heinrich die Holzbrücke "St. Emmeram" abfackeln, bevor Heinrich, der mutmaßliche Brandstifter, Richard Löwenherz' Schwester, die fromme Mathilde, ehelichte usw.
Herzliche Grüße aus dem winterlichen Schwabing - die nächste Post lässt nicht lange auf sich warten....




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